BOCHUM - Im Bewerbungsgespräch will man nichts Falsches sagen – Jobsuchende sollten dann aber auch keine hohlen Phrasen dreschen. Denn es komme schlecht bei Personalentscheidern an, wenn Bewerber lediglich gängige Formulierungen aus Ratgebern zitieren, berichtet die in Bochum erscheinende Zeitschrift „Unicum“.

Auch auf inflationär genutzte Begriffe wie „analytisch“, „teamfähig“ und „kreativ“ verzichten Bewerber lieber, empfehlen Fachleute in dem Artikel. Besser sei es, solche Eigenschaften mit konkreten Beispielen etwa aus bisherigen Tätigkeiten oder auch aus dem ehrenamtlichen Engagement zu belegen. So zeigten Jobsuchende, dass sie auch wirklich wissen, was hinter derartigen Begriffen steckt.