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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung

Bremer Schulleiterin scheitert vor Gericht

10.07.2018

Bremen Die Leiterin eines Bremer Gymnasiums ist mit ihrer Klage gegen eine angeordnete Einrichtung einer Inklusionsklasse gescheitert. Die Beamtin könne lediglich verwaltungsintern ihre Bedenken geltend machen, sei aber darüber hinaus nicht klagebefugt, teilte das Verwaltungsgericht Bremen am Montag zur Begründung seiner Entscheidung mit. Die Klage sei als unzulässig abgewiesen worden. Die Schulleiterin des Gymnasiums Horn hatte sich mit der Klage gegen die Einrichtung eines inklusiven Klassenverbandes mit 19 regulären Schülern und fünf Kindern mit körperlicher oder geistiger Behinderung zu Wehr gesetzt. Gegen die jetzt getroffene Entscheidung ist Berufung möglich.

Das Gericht sah keine Anhaltspunkte für eine Rechtswidrigkeit der Anweisung. Die Einführung der inklusiven Beschulung an allen Bremer Schulen entspreche einem klaren gesetzgeberischen Auftrag, hieß in einer Mitteilung. Die Klägerin hatte argumentiert, eine inklusive Beschulung von behinderten Schülern an einem Gymnasium widerspreche der Konzeption.

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