Cloppenburg - Seinen 100. Geburtstag feiert das Cloppenburger Clemens-August-Gymnasium 2014. In einem schulinternen Wettbewerb wurde das Motto des Jubiläumsjahres gefunden. Laura Willenborg aus der 6b konnte mit ihrem Vorschlag „CAG: Die Schule ist alt – wir halten sie jung!“ die Jury überzeugen.

Gegen Ende des zweiten Schulhalbjahres wird es vom 21. bis 26. Juli 2014 eine Jubiläumswoche geben. Sie wird begleitet von zahlreichen künstlerischen Projekten, in denen sich die Schüler unter anderem mit der Geschichte der Schule und des Gebäudes auseinandersetzen.

Am Montag, 21. Juli, ist eine Benefiz-Schulwanderung geplant, die mit einem gemeinsamen Essen auf dem Gelände der Schule endet. Am Dienstag, 22. Juli, und Mittwoch, 23. Juli, wird der „Tag der offenen Tür“ vorbereitet, der für Sonnabend, 26. Juli, vorgesehen ist.

Am Abend des 22. Juli ist eine Theateraufführung mit Lehrern als Schauspieler vorgesehen. Der Nachmittag und Abend des 23. Juli stehen im Zeichen der Kunst: Zwischen zwei Filmaufführungen sollen in einer Matinee die verschiedenen künstlerischen Projekte vorgestellt und gewürdigt werden.

Donnerstag, 24. Juli, gestaltet die Fachschaft Sport. Die ganze Schulgemeinschaft begibt sich in das Stadion und wird sich sportlich betätigen. Dabei soll die ganze Bandbreite des Sports gezeigt werden. Auch historische Sportarten werden vertreten sein.

Am Freitag, 25. Juli, findet nach einem ökumenischen Gottesdienst der Festakt statt. Am Abend folgt der musikalische Höhepunkt des Jubiläums: Die „RocKids“ und die Big-Band „Cajazzo“ treten gemeinsam auf und liefern ein Kaleidoskop unterschiedlichster musikalischer Stile; dabei geht es ihnen darum, 100 Jahre auch musikalisch nachzuvollziehen.

Der „Tag der offenen Tür“ und ein großes Ehemaligentreffen am Sonnabend, 26. Juli, runden die Jubiläumswoche ab. Das CAG hofft, an diesem Tag die Bevölkerung aus Cloppenburg und Umgebung sowie möglichst viele Ehemalige begrüßen zu können.

Zurzeit wird eine Festschrift erstellt, die nicht nur die Geschichte der Schule beleuchtet, sondern vor allem auch die vielfältigen Veränderungen in den vergangenen Jahrzehnten.