DöTLINGEN - Den „Wasserberg“, den „Erbsenzauber“ oder auch den „Vulkan“ kennen die angehenden Erstklässler der Grundschule Dötlingen jetzt ganz genau. Ob Wasser klettern kann, wissen sie seit Donnerstag ebenso wie die Antwort auf die Frage, was sich in Wasser löst. An insgesamt elf Stationen drehte sich beim Frühjahrs-Brückentag in Dötlingen alles um das Wasser.

Dank des Modellprojekts hat das „Brückenjahr-Team“ der Grundschulen und Kindergärten in der Gemeinde einen festen Fundus für die besonderen Unterrichtstage vorrätig. „Das klappt sehr gut“, so die Dötlinger Lehrerin Ute Domsky. Lediglich einige Verbrauchsmaterialien gelte es zu besorgen sowie die Grundschüler auf die kommenden Aufgaben einzustimmen. Ihre erste Klasse sowie die dritte Klasse von Horst Lüschen betreuten diesmal die Mädchen und Jungen aus den Kindergärten Dötlingen, Aschenstedt und Neerstedt, die nach den Sommerfreien an die Schule kommen.

In dem Klassenraum waren alle mit Begeisterung bei der Sache und liefen in ihrer Gruppe mit dem Helfer die einzelnen Stationen ab. Die Älteren erklärten dabei den Jüngeren die Versuche. Lehrreich für beide Seiten und damit genau im Sinne der Brückenjahr-Modells.