Ein Thema waren die Toilettenanlagen der Janosch-Grundschule. In einem Werkraum der Haupt- und Realschule Augustfehn muss etwas getan werden.
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APEN/AUGUSTFEHN - Einen Überblick über den Zustand der Schulen in der Gemeinde Apen hat sich am Dienstagvormittag der Schulausschuss verschafft. Am Nachmittag gab es einen ausführlichen Bericht über die Bereisung im Schulausschuss.Eingangs wies Bürgermeister Hans-Otto Ulken auf die im Rahmen des Konjunkturpaketes II umgesetzten Maßnahmen hin (die
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berichtete). Aus verschiedenen Fördertöpfen seien insgesamtrund 850 000 Euro in die Schulen und Sportstätten geflossen.Erneut Thema der Schulbereisung waren die Toilettenanlagen der Janosch-Grundschule in Augustfehn I. Schulleiterin Barbara Thaler-Ludewigs hätte moniert, dass die Toiletten zu klein seien, hieß es im Ausschuss. „Wir sehen hier keine Handlungsmöglichkeit“, fasste Vorsitzender Matthias Huber die Meinung der Ausschussmitglieder zusammen.Die früheren Toilettenanlagen stammten noch aus der Mittelschulzeit und seien in einem schlimmen Zustand gewesen. Die Gemeinde hatte 40 000 Euro investiert, um eine moderne, dem neuesten Stand entsprechende Anlage einzubauen, die eigens für Grundschulen gedacht ist.Eine Erneuerung der Heizungsanlage in der Turnhalle wünscht sich die Janosch-Grundschule ebenfalls. Diese könne anstelle des Einbaus von sogenannten Panikschlössern erfolgen. Dafür sind bislang 20 000 Euro eingeplant, ein Auftrag sei jedoch noch nicht erteilt worden, sagte Bauamtsleiter Rolf Siems. Der Ausschuss verständigte sich darauf, dass die Verwaltung nun prüfen soll, wie viel die Erneuerung der Heizungsanlage kosten wird.Etwas getan werden muss auch in den Bereichen Werken, Textiles Gestalten und Kunst an der Haupt- und Realschule in Augustfehn. Der Ausschuss folgte einem Vorschlag des Bürgermeisters, zunächst rund 8000 Euro in die Umrüstung eines Vorbereitungsraumes Werken zu stecken. Das Geld stammt aus dem Haushaltstopf für bauliche Maßnahmen an der HRS, der insgesamt jedoch nur 17 000 Euro umfasst. Andere Maßnahmen müssten deshalb hinten anstehen.Auch an den anderen Schulen gab es verschiedene Wünsche, meist bauliche Dinge betreffend, die aus den jeweiligen Töpfen für bauliche Unterhaltungsmaßnahmen finanziert werden könnten.