EINSWARDEN - Die Schule Am Luisenhof rechnet auch in diesem Jahr mit rund 2500 Besuchern bei ihrem alljährlichen Weihnachtsmarkt. Er findet statt am Sonnabend, 1. Dezember. Die offizielle Öffnungszeit bleibt unverändert: 14 bis 18 Uhr.
„Das ist ein wichtiger Termin für uns, die Schule repräsentiert sich“, sagt Wolfgang Battenberg, der Leiter der Realschule. Er hat den Weihnachtsmarkt federführend vorbereitet. Ganz besonders freut er sich darauf, viele Ehemalige wiederzusehen.
Doch auch auf die jetzigen Schüler ist Battenberg stolz: Sie sind mit mehr Ständen auf dem Weihnachtsmarkt vertreten als je zuvor. 15 sind es in diesem Jahr. Schüler betreiben ein Café, bieten gemeinsam mit dem Lehrer Otto Stackfleth und der Sozialpädagogin Silvia Bork eine Kinderbetreuung an, schreiben Nikolaus-Grüße, verkaufen Weihnachts-CDs und bieten Nahrhaftes von Waffeln über Pommes Frites bis zu türkischen Pizzen.
Eine ganz besondere Premiere gibt es beim Kasper-Theater: Erstmals wird es von Schülern der Klasse 9 R1 gespielt. Die Leitung hat ein letztes Mal Kathrin Stackfleth inne, die im nächsten Jahr ihr Abitur ablegt. In den vergangenen Jahren hatte sie mit Klassenkameraden vom Gymnasium die Stücke aufgeführt.
Ebenfalls wieder dabei: Wilfried Gesierich als Weihnachtsmann. Er packt 120 Pakete für die Kinder. Reich bestückt ist auch diesmal die Tombola: Das Spektrum der Gewinne reicht von der Digitalkamera bis zur Mikrowelle. Der Reinerlös der Tombola und zehn Prozent der Gewinne von den Ständen der Schüler fließen in den Sozialfonds der Schule.
Weitere Mittel kommen aus den Gebühren der Betreiber von rund 60 Ständen, an denen Holz- und Strickarbeiten, Grußkarten und Gestecke, Tonarbeiten und Window Color angeboten werden. Stärker als in den vergangenen Jahren sind Keramikarbeiten vertreten. Insgesamt erwartet Battenberg für den Schulfonds einen Erlös von rund 1000 Euro.
Von einigen weiteren Standbetreibern kassiert die Schule keine Gebühren. Dazu gehören die Kinderkrebshilfe „Fussel“, die Arbeiterwohlfahrt, die Pfadfinder, das Refugium sowie die Obdachlosenzeitschrift „Asphalt“. Ebenfalls wieder dabei: Heiko Bahlmann vom „Zirkus Fantaasi“.
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