Rastede - Der Verein für Kinder- und Jugendprävention Rastede (KiJuRa) wird sich weiterhin mit Vorträgen und Aktionen wie den „Nachtwanderern“ (die NWZ berichtete) in der Gemeinde engagieren.
Zur Planung der Themen für das kommende Jahr sollen erstmalig Eltern mit ihren eigenen Erfahrungen im Bereich Prävention beitragen. „Die Vereinsarbeit soll sich mehr am tatsächlichen Bedarf vor Ort orientieren“, nennt Carsten Helms vom „KiJuRa“ ein Ziel des Vereins.
Um viele Erfahrungen einholen zu können, nutzt der Verein die Elternsprechtage der Kooperativen Gesamtschule (KGS) in Rastede. Ein Elternsprechtag findet am Mittwoch, 28. November, statt. In Absprache mit der Schulleitung der KGS und dem Didaktischen Leiter, Dr. Arnold Bettien, werden die Vereinsmitglieder die Eltern über die Arbeit und Ziele der „KiJuRa“ informieren.
Außerdem werden die Eltern über einen Fragebogen aufgefordert, Schwerpunkte im Bereich der Präventionsarbeit zu setzen. Diese Anregungen sollen dann im Rahmen der kommenden Präventionskampagnen vom Verein umgesetzt werden.
Antreffen können interessierte Eltern die Mitglieder des Vereins für Kinder- und Jugendprävention am 28. November von 15 bis 18 Uhr im Schulzentrum an der Wilhelmstraße in Rastede.
