Apen - Die Umfrage zur Integrierten Gesamtschule (IGS) in der Gemeinde Apen geht in die zweite Runde: Die Gemeindeverwaltung hat ein Anschreiben an Eltern verschickt, um ein Meinungsbild auszuloten.
Wie berichtet, war der Rücklauf auf die im Dezember gestartete Fragebogenaktion nicht sehr groß. Zwar ist die Teilnahme freiwillig, nicht abgegebene Stimmen zählen jedoch als Votum gegen die Einrichtung einer IGS. Erst bei einem entsprechend großen Interesse der Eltern kann die Gemeindeverwaltung einen offiziellen Antrag auf den Weg bringen. Wenn dieser schließlich genehmigt würde, könnte die jetzige Oberschule umgewandelt werden. Rat und Schule hatten sich bereits vor längerer Zeit dafür ausgesprochen.
Die Umfrage richtet sich an Eltern von Schülern aus den Klassen 1 bis 3 sowie die älteren Kindergartenkinder. Nach Auskunft der Gemeindeverwaltung können die Fragebögen auf der Internetseite der Gemeinde Apen (www.apen.de) ausgefüllt oder auch im Rathaus abgegeben werden.
Wer mehr zum Fragebogen, zur Schulform IGS und zu den Auswirkungen der Umwandlung auf die bisherige Schullandschaft erfahren will, kann sich bei der Gemeindeverwaltung informieren. Ansprechpartnerin ist Doris Siefert,
