FRIESOYTHE - „Die Jugendlichen sind heiß aufs Jugendzentrum“, sagte Stadtjugendpfleger Matthias Wekenborg am Mittwochmorgen in den neu geschaffenen Räumen im Friesoyther Wasserturm. Und seit der Eröffnung am 1. Mai dieses Jahres entwickele sich die Anlaufstelle für junge Leute immer weiter. Zu dieser Entwicklung gehöre auch eine gute technische Ausstattung des Jugendzentrums.

Daher war Wekenborg am Mittwoch erfreut, als er Besuch von Vertretern der Friesoyther SPD bekam. Denn Renate Geuter, Uwe Schütte und Sven Stratmann hatten einen Scheck in Höhe von 1000 Euro dabei. Das Geld stammt aus dem Erlös der Tombola vom diesjährigen SPD-Kohlessen, teilte Geuter mit. Mit der Spende wolle man die Jugendarbeit in der Stadt Friesoythe fördern. Der Stadtjugendpfleger, der den Scheck gemeinsam mit Sozialpädagogin Melanie Drees sowie Walter Beckmann und Dirk Vorlauf von der Stadtverwaltung entgegennahm, hatte auch gleich einen Verwendungszweck parat. „Mit dem Geld finanzieren wir eine Leinwand, die für Filmabende sowie Schulungs- und Präsentationszwecke genutzt werden soll“, so Matthias Wekenborg.

Erster Stadtrat Dirk Vorlauf dankte den SPD-Vertretern und betonte, dass man für das Jugendzentrum jeden Spendeneuro gebrauchen könne, denn die Einrichtung sei für die Stadt ein Kraftakt gewesen. Dieser hätte sich aber gelohnt, denn „das Juze ist ein wichtiger Bestandteil der bedarfsgerechten Jugendarbeit“.