FRIESOYTHE - „Sieben Jahre lang hatten wir keine Alternative zur Straße“, sagte der Friesoyther Stadtjugendpfleger Matthias Wekenborg am Mittwochabend im Rathaus am Stadtpark. Umso glücklicher sei man jetzt, dass schon bald ein Jugendzentrum im alten Wasserturm eröffnet werden könne. Er rechnet damit, dass die Einrichtung für alle Jugendlichen der Stadt im Februar ihre Türen öffnen kann. „Zu einer guten Jugendarbeit gehören gute Mitarbeiter – die haben wir mit Melanie Drees und Matthias Wekenborg. Zu einer guten Jugendarbeit gehört aber auch eine gute Ausstattung“, sagte Bürgermeister Johann Wimberg. Daher war er sehr erfreut, die beiden Vorstände der Spar- und Darlehnskasse Friesoythe, Johannes Wilke und Klaus Hüls, im Rathaus begrüßen zu können.

Diese hatten einen Scheck in Höhe von 5000 Euro im Gepäck, den sie an den Vorsitzenden des Präventionsrates Friesoythe überreichten. Das Geld stammt vom VR-Gewinnsparen. „Damit möchten wir einen Beitrag für die Zukunft leisten“, sagte Wilke. Die Spende solle eingesetzt werden, damit im Jugendzentrum eine sinnvolle Freizeitgestaltung möglich werde. Der Präventionsrat leiste in dieser Beziehung hervorragende Arbeit.

und der Lokschuppen sind über 100 Jahre alt. Daher sind umfangreiche Arbeiten an dem Gebäude – vor allem in der Dämmung – notwendig.

sollen bis Ende Februar entstehen: Verwaltung Jugendpflege, offener Jugendtreff und multifunktionaler Raum

Carsten Bickschlag
Carsten Bickschlag Redaktion Münsterland (Leitung Cloppenburg/Friesoythe)