FRIESOYTHE - Bis zum Morgen wurde getanzt. Die Ehemaligen erhielten sogar ihre Abiklausuren zurück.

Von Fritz Kreyenschmidt

25 Jahre nach ihrer Abiturprüfung trafen sich jetzt mehr als 70 ehemalige Schülerinnen und Schüler des Albertus-Magnus-Gymnasiums Friesoythe in der ehemaligen „Penne“.

Angereist waren die „Ehemaligen“ aus München, Dresden, Schwerin, Heidelberg und vielen anderen Deutschen Städten aber auch aus den Niederlanden, die weiteste Anreise erfolgte aus Bangladesh.

Mit dabei waren auch einige der „alten“ Lehrer. Die Kollegen Wilhelm Bohnstengel, Helmut Westermann und Manfred Mittelstädt führten ihre einstigen Schüler durch das Schulgebäude.

Besucht wurden natürlich auch die einstigen Klassenräume, viele nutzten die Gelegenheit, sich noch einmal auf den alten Platz zu setzen und ließen dabei viele schöne Erinnerungen wach werden.

Während des Schulbesuchs wurden den ehemaligen Schülern ihre Abiturklausuren ausgehändigt. Die Teilnehmer des Kunstleistungskurses durften sich zu dem über die von ihnen seinerzeit geschaffenen Kunstwerke freuen.

Getroffen hatte man sich zunächst zum Sektempfang im Foyer des neuen Forums am Hansaplatz. Hier ließ man sich Kaffee und Kuchen servieren, bevor man nach 25 Jahren die alte Schule erstmals in Augenschein nahm. Ganz aus den Augen verloren hat sich der Abiturjahrgang 1982 nie, denn seit dem Abitur hat man sich alle fünf Jahre zu einer großen Fete getroffen. Nach der Schulbesichtigung führte der Weg nach Thüle zu „Siegers“ Partyhütte, hier wurde bei Musik der 80er-Jahre bis in den frühen Morgen gefeiert. Viel Lob gab es für die vier Organisatoren des Treffens, Beate Mahnkopf, Sabina Fennen, Manfred Kellermann und Andreas Pleye.

In fünf Jahren soll es ein weiteres Treffen geben, denn der Rhythmus sich alle fünf Jahre zu treffen, soll beibehalten werden, darin waren sich alle Teilnehmer einig.