Friesoythe - In acht Wochen beginnen wieder Schulferien. Eltern jüngerer Grundschulkinder stehen dann vor der Frage, wie ihre Kinder während der Osterferien betreut werden, wenn kein Urlaub möglich ist. Die Stadt Friesoythe bietet für diese Fälle eine Ferienbetreuung an. Die Nachfrage bestätigt, dass dieses Angebot eine wertvolle Unterstützung für die Familien darstellt. Organisiert wird die Ferienbetreuung durch die Stadtjugendpflege.

„Wir freuen uns, dass wir für die kommenden Osterferien wieder eine Ferienbetreuung anbieten können“, so Matthias Wekenborg, Leiter der Stadtjugendpflege. „Wir haben uns dabei auf die bewährten Zeiten konzentriert, womit wir dem Bedarf in den Familien offenbar gut gerecht werden.“

Konkret wird die Ferienbetreuung für Grundschulkinder in der Zeit von Montag, 8. April, bis Donnerstag, 18. April, in den Betreuungsräumen der Marienschule organisiert. Die Betreuung ist in einer Kernzeit von 8.30 Uhr bis 13 Uhr vorgesehen. Zusätzlich können Eltern noch eine flexible Betreuung in der Zeit von 7.30 bis 8.30 Uhr sowie von 13 bis 14 Uhr anmelden. Neben vielen Spiel- und Bastelangeboten stehen auch Freispiel und kleine Ausflüge auf dem Programm der Ferienbetreuung. Der Jugendpfleger und die Betreuungskräfte achten dabei darauf, dass das Angebot sich natürlich an den Bedürfnissen der Kinder orientiert.

Für die Sommer- und Herbstferien laufen die Vorbereitungen für die Ferienbetreuung übrigens auch schon. Fest steht, dass in den Sommerferien die Betreuung in den ersten dreieinhalb Wochen, in der Zeit vom 4. bis 26. Juli, und in den Herbstferien in der Zeit vom 7. bis 18. Oktober angeboten wird.

Interessierte Eltern erhalten Informationen zur Ferienbetreuung und Anmeldevordrucke bei der Stadtjugendpflege im Jugendzentrum Wasserturm, in der Zentrale der Stadtverwaltung im Rathaus am Stadtpark sowie auf www.jugendzentrum-friesoythe.de. Info-Blätter und Plakate werden über alle Grundschulen verteilt. Anfragen sind unter t   04491/1633 oder jugendpflege@friesoythe.de beim Stadtjugendpfleger möglich.

Damit die konkrete Planung rechtzeitig abgeschlossen werden kann, sollten für die Osterferien die Anmeldungen bis zum 22. März erfolgt sein. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass berufstätige Eltern auch schon mal außerplanmäßig arbeiten müssen. „Wir sind sehr flexibel, wenn Eltern spontan doch Betreuung für die Kinder benötigen“, betont deshalb der Jugendpfleger.