GANDERKESEE - Die Besucher dürften solche Worte gern gehört haben: „Gut angelaufen“ sei die Oberschule in Ganderkesee, schilderte die kommissarische Rektorin Diana Hettwer am Mittwoch ihre Erfahrungen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Gymnasium sei „toll“, versicherte sie den Mitgliedern des FDP-Ortsverbandes Ganderkesee und der liberalen Ratsfraktion, die sich vor Ort ein Bild machen wollten.
Diana Hettwer und Konrektorin Nicole Klarmann führten die Besucher zunächst durch die Räume. Ein wichtiges Ziel sei es, durch integrativen Unterricht und differenzierte Förderung schon in den 5. Klassen zu erreichen, dass sich kein Kind wegen schwächerer Leistungen stigmatisiert sehe. Das sei auch erreicht, den Mädchen und Jungen sei gar nicht bewusst, wer welche Schullaufbahnempfehlung hat.
FDP-Fraktionsvorsitzende Marion Daniel warb, verstärkt zu informieren, dass der Wechsel zwischen Schulformen jetzt zu jeder Zeit möglich sei. „Das ist noch nicht in Ganderkeseer Köpfen drin.“
Diana Hettwer unterstrich, die acht zusätzlichen Lehrerstunden, die es zu Beginn dieses Schuljahres für den Start der Oberschule zusätzlich gegeben habe, seien auch im Schuljahr 2012/13 notwendig. Dies helfe, Startschwierigkeiten zu überwinden.
