GANDERKESEE - Das Interesse war in diesem Jahr so groß wie noch nie, freute sich Mathematik-Lehrer Michael Hauburger am Freitag bei der Preisübergabe: Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler aus den unterschiedlichen Klassenstufen des Ganderkeseer Gymnasiums haben sich am internationalen Mathe-Wettbewerb Känguru beteiligt. Sie gehören damit zu gut 800 000 Pennälern in mehr als 8000 deutschen Schulen, die sich dem Wettbewerb gestellt haben.
Insgesamt 16 Ganderkeseer schnitten bei dem Test so gut ab, dass sie einen der ersten, zweiten oder dritten Preise ergatterten. Sie wurden am Freitag von Schulleiterin Dr. Renate Richter überreicht.
Aus den fünften Klassen schnitten Josephine Jeske, Michelle Roggow, Lena-Maria Müller, Anne Reusch, Clara Wolff und Andre Homburg besonders gut ab. Aus dem sechsten Jahrgang wurden Justus Breyer, Roman Karwacik, Franca Markmeyer und Julian Sascha von Weyhe ausgezeichnet, aus Jahrgang sieben Björn Homburg.
Vier Preise gingen an den Jahrgang neun: Lara Jeworowski, Saskia Beier, Kevin Henke, Jette von Postel und Lukas Schoppmann schnitten gut ab.
In der Oberstufe lässt das Interesse am freiwilligen Test deutlich nach, bedauerte Michael Hauburger. Dies sei aber erklärlich: Die Schüler seien dann so eingespannt, dass nur selten Zeit für zusätzliche Aktivitäten bleibe.
Über das T-Shirt fürs beste Känguru-Ergebnis der Schule konnte sich am Freitag Franca Markmeyer freuen: Sie hatte 13 Aufgaben in Folge richtig gelöst und damit unter den Ganderkeseer Gymnasiasten den größten „Sprung“ im Känguru-Wettbewerb gemacht.
