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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung

36 Millionen Euro für neue Forschungserfolge

30.11.2019

Hannover /Oldenburg Niedersächsische Forschungseinrichtungen dürfen sich über Fördermittel in Höhe von 36,3 Millionen Euro freuen, wie das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) am Freitag in Hannover mitteilte. Auch der Standort Oldenburg profitiert von der Finanzspritze, die aus dem Förderangebot „Niedersächsisches Vorab“ der Volkswagen-Stiftung stammt.

Die nun bewilligten Mittel fließen unter anderem in die Forschung zum Küstenschutz und zur Präzisionsmedizin sowie in eine Ausschreibung zur Förderung von Wasserstofftechnologie-Forschung (Innovationslabore). Mit rund 18,6 Millionen Euro werden neue Vorhaben angestoßen, rund 17,7 Millionen Euro gehen an laufende Projekte.

Der Bereich „Forschungsverbünde und -schwerpunkte“ kommen circa 10,9 Millionen Euro für neue Vorhaben zugute. Eines davon, „Gute Küste Niedersachsen“ (2,5 Millionen Euro), ist an der Universität Oldenburg, der Leibniz Universität Hannover sowie der Technischen Universität Braunschweig angesiedelt und befasst sich mit einem verbesserten Schutz der niedersächsischen Küste. Die Unis wollen unter anderem Reallabore entwickeln, die die Wechselwirkungen von schutzschaffenden Infrastrukturen und Ökosystemen im Lebensraum Küste abbilden können. Dadurch sollen neue Nutzungs- und Managementkonzepte im Küstenschutz entstehen, die das Ökosystem stärken. „Mehr als eine Million Menschen leben an Niedersachsens Küsten. Ihr Schutz ist elementar“, sagte Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU, Berne).

500 000 Euro fließen in das Forschungsprojekt „Translationsforschung zur Entwicklung und Etablierung audiologischer Präzisionsmedizin für die Praxis der Hörhilfenversorgung“ des Oldenburger Kompetenzzentrums für Hörgeräte Hörtech. Das Geld soll helfen, wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in die klinische und industrielle Praxis zu überführen, um Hörgerätediagnostik sowie Hörhilfenentwicklung voranzubringen.

Die Gesamtfördersumme aus dem „Niedersächsischen Vorab“ beträgt in 2019 gut 147 Millionen Euro. Der Name bedeutet, dass das Land auf Vorschlag des MWK einen Teil der jährlich verfügbaren Fördermittel der Volkswagen-Stiftung „vorab“ für Forschungsvorhaben erhält.


     www.mwk.niedersachsen.de 
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Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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