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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung

GEW droht mit Schulstreiks am Montag

09.02.2019

Hannover Schüler und Eltern in Niedersachsen müssen am kommenden Montag mit zusätzlichen Unterrichts- und Betreuungsausfällen rechnen: Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ruft für den 11. Februar landesweit zu Arbeitsniederlegungen auf. Streiks drohen unter anderem in Osnabrück, Stade, Hannover und Braunschweig. In Hannover ist überdies gegen 14 Uhr am Kröpcke eine zentrale Kundgebung mit der GEW-Chefin Laura Pooth geplant.

Der Warnstreik soll den Druck auf die Arbeitgeber im Tarifkonflikt im Landesdienst erhöhen. Die Gewerkschaften verlangen einen zwölfmonatigen Tarifvertrag mit sechs Prozent mehr Lohn und mindestens eine Lohnerhöhung um 200 Euro in allen Entgeltgruppen und -stufen.

Da etwa 88 Prozent der Lehrer in Niedersachsen Beamte sind, dürften die Warnstreiks der angestellten Lehrkräfte landesweit nicht für „massenhaften Unterrichtsausfall“ sorgen, prognostiziert ein Sprecher des Kultusministeriums. Insbesondere bei den Förderschulen kann das aber ganz anders aussehen, da dort auch viele tarifbeschäftigte pädagogische und therapeutische Fachkräfte und Schulsozialarbeiter streiken dürften. GEW-Landesgeschäftsführer Rüdiger Heitefaut rechnet damit, dass einige Förderschulen am Montag nicht arbeiten können.

Auch das Ministerium will „Beeinträchtigungen des Schulalltags“ nicht gänzlich ausschließen. So könne es auch Auswirkungen auf außerunterrichtliche Angebote im Ganztagsunterricht oder andere pädagogische Angebote geben.

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Klaus Wieschemeyer Korrespondent / Redaktion Hannover
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