Edewecht - Die Haupt- und Realschule (HRS) Edewecht soll zu einer Oberschule weiterentwickelt werden. Diesen Grundsatzbeschluss hatte der Edewechter Gemeinderat im Juni dieses Jahres gefasst.
Wie die Umwandlung der HRS zur Oberschule konkret umgesetzt werden kann, ist an diesem Dienstag, 6. November, Thema im Schulausschuss. Er tagt ab 18 Uhr in der Aula der Grund- und Hauptschule Friedrichsfehn.
In der öffentlichen Sitzung wird HRS-Schulleiterin Jutta Klages das pädagogische Konzept für die neue Edewechter Oberschule am Breeweg vorstellen. Zuvor hören die Ausschussmitglieder einen Erfahrungsbericht von Hartwig Fortkamp, dem Schulleiter der Friedrichsfehner Grund- und Oberschule. Die Friedrichsfehner Oberschule nahm im Sommer dieses Jahres ihren Betrieb auf und ist landesweit die einzige, die sich aus einer Grundschule entwickelte.
Beschäftigen werden sich die Schulausschussmitglieder ferner mit dem Raumkonzept für die Friedrichsfehner Grund- und Oberschule. Dabei geht es um die Sanierung der naturwissenschaftlichen Räume. Vor der Sitzung (ab 17.30 Uhr) ist eine Besichtigung dieser Räume geplant.
Zu den weiteren Themen der Schulausschusssitzung gehören ein Bericht über den Schulkindergarten Osterscheps, ein Antrag der Astrid-Lindgren-Schule, die 14 Laptops anschaffen möchte, und die Diskussion über die räumlichen und baulichen Voraussetzung für inklusive Schulen im Gemeindegebiet, an denen behinderte und nicht behinderte Schüler gemeinsam unterrichtet werden.
Nicht nur am Dienstag, sondern auch schon am Montag findet eine Ausschusssitzung statt. Der Sport- und Kulturausschuss berät diesen Montag, 5. November, ab 18 Uhr im Edewechter Rathaus u.a. über die Sanierung der Friedrichsfehner Sportplätze und über verschiedene Anträge von Sport- und Ortsbürgervereinen. So möchte der VfL Edewecht, dass sein Umkleidegebäude am Stadion saniert und modernisiert wird und der Ortsbürgerverein Portsloge möchte den Portsloger Bolzplatz sanieren lassen.
