HUDE - Nicht nur in den Vereinen und der Gemeinde sorgt das 777-jährige Bestehen Hudes für Furore, sondern auch an den Schulen. Das Motto der Projektwoche an der Peter-Ustinov-Schule, vom 10. bis 14. August, lautet entsprechend „777 Jahre Hude“.
Aus diesem Anlass haben die Schulklassen unterschiedliche Ideen realisiert. Die ersten Ergebnisse konnten bereits am Mittwoch bestaunt werden.
So hat sich die Klasse 7Hb von Melanie Haastert dem Thema „777 Jahre künstlerisch gestalten“ gewidmet. Dabei haben Schüler Mosaike mit der Aufschrift „777 Jahre Hude“ angefertigt oder Pappmaschee-Eier (symbolisch für Hude) gebastelt, die aus einem Plastikeimer schlüpfen.
Die Klasse 9Ra von Iris Hagedorn hat als Titel für ihr Projekt „Impressionen aus Hude“ gewählt. Es galt, typische Gebäude oder Skulpturen Hudes zu fotografieren und zeichnerisch zu Papier zu bringen. Es sind Bilder von der Klosterruine, Fachwerkhäusern und Kirchen entstanden.
Alica Schöner (14): „Ich finde es toll, dass wir die Motive selbst aussuchen konnten.“ Einige Schüler haben sogar zwei oder drei Bilder gemalt, berichtet Hagedorn. „Ich hätte noch lieber die Wände in der Schule mit den Motiven verschönert“, sagt die 14-jährige Annalena Becker.
Eine zukunftsorientierte Idee hatte die Klasse 9Rd von Melanie Töwe und Ine Sommerfeld. „Hude im Jahr 2786“, lautet das Thema. Dafür hat die Klasse sich überlegt, wie Wohnhäuser, Kleidung und das Lernen in der Zukunft aussehen. Resultat sind drei selbst gebastelte Häusermodelle samt Garten aus Pappmachee und Holz, ein Immobilienexpose und ein modernes Kleidungsstück mit Maske gegen die intensivere Sonnenstrahlung im Jahr 2786.
Präsentation am Freitag
