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INTERVIEW ,Neue Aufgabe ist eine Herausforderung‘

Robert Ringwelski (44) unterrichtete die letzten vier Jahre an einer Grundschule. Nach den Ferien wird er die Leitung der Haupt- und Realschule übernehmen.

Von wolfgang bednarz

Frage:

Herr Ringwelski, wo lebten und arbeiteten Sie bis jetzt?

ringwelski:

In der Wedemark, circa 30 Kilometer von Hannover entfernt.

Frage:

An welchen Schulen unterrichteten Sie in den letzten Jahren?

ringwelski:

Früher war ich an einer Orientierungstufe, als es die noch gab. Die letzten vier Jahre war ich Leiter einer Grundschule. Zu erfahren, wie die Kleinen „ticken“, habe ich als äußerst hilfreich empfunden.

Frage:

Und jetzt wechseln Sie an eine Schule mit 500 Schülerinnen und Schülern im Alter von elf bis 16. Wird Ihnen da nicht ein bisschen anders?

Ringwelski:

Die neue Aufgabe ist eine Herausforderung, ganz klar. Ich habe mich aber ganz bewusst dafür entschieden.

Frage:

Wie alt sind Sie, haben Sie Familie?

ringwelski:

44 Jahre, ich bin verheiratet und wir haben eine 13-jährige Tochter.

Frage:

Wo haben Sie studiert?

ringwelski:

In Paderborn, Deutsch und Hauswirtschaft.

Frage:

Hauswirtschaft?

ringwelski:

Ja, warum nicht Hauswirtschaft?

Frage:

Warum haben Sie sich auf die Schulleiter-Stelle in der Kleinstadt Elsfleth beworben?

Ringwelski:

Elsfleth kam uns entgegen, denn wir haben uns immer gewünscht, näher an die Küste zu kommen. Es gibt keine Berge, die einem die Sicht verstellen. Als die Stelle in Elsfleth zur Besetzung ausgeschrieben wurde, gab es für uns überhaupt keine Diskussion, ob oder ob nicht.

Frage:

Wann werden Sie umziehen? Und wohin?

Ringwelski:

Jetzt, in den Sommerferien. Wir haben ein Haus unweit von Brake gefunden.

Frage:

Was machen Sie am liebsten in Ihrer Freizeit?

Ringwelski:

Mein Lieblingshobby ist das Computern.
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