Oldenburg - Zum dritten Mal fand in der Sporthalle Kreyenbrück das Spielfest für die dritten Klassen der Grundschulen im Süden Oldenburgs statt. Die Klassen starteten nicht unter ihrem Schulnamen, sondern unter einem zugewiesenen Tiernamen.
So spielten die Tiger gegen die Zebras Minihandball, die Haie starteten gegen die Wiesel in einer Rollbrettstaffel, die Löwen spielten Rodeo auf der Weichbodenmatte, die Giraffen hüpften auf der Hüpfburg, die Bären jonglierten mit Bällen, Keulen oder Tüchern, und die Elefanten rollten von der schrägen Ebene. Die wilden und hungrigen „Tiere“ konnten sich in der Frühstückspause mit Kuchen, den die Eltern der Drittklässler der GS Krusenbusch gebacken hatten, und Getränken stärken.
Nach der Begrüßung und Einweisung durch Spielfestleiter Gerd Reinken (GS Kreyenbrück) tanzten die Schüler in der Aufwärmphase des etwa vierstündigen Spielfestes einen zünftigen Trommeltanz, wobei sie schon ordentlich in Schwung kamen. Nach der ersten Spielrunde erfolgte ein Zwischenspiel mit vielen bunten Fallschirmen, an denen die 262 Schüler verteilt wurden. Den Zuschauern bot sich ein farbenprächtiges Bild.
Den Abschluss bildete das Spiel „Der blinde Wächter“, bei dem die zuvor noch tobenden Schüler sich plötzlich ganz still verhalten konnten.
Schon am 19. Februar soll das nächste Spielfest in Oldenburg-Mitte (Robert-Schumann-Halle) stattfinden.
