Ein einjähriges Projekt unter dem Slogan „Bewegter Kindergarten“ ist jetzt für die jungen Sportler zu Ende gegangen. Mit einer kleinen Abschlussfeier verabschiedeten sich die zahlreichen Mädchen und Jungen und hatten dazu auch die Eltern und Großeltern in die Gehlenberger Sporthalle eingeladen. Das Projekt „Bewegter Kindergarten“, das vom Niedersächsischen Kultusministerium in Zusammenarbeit mit der Landessportjugend bereits seit Jahren gefördert wird, wendet sich an die hiesigen Sportvereine. Von hier aus werden die Verbindungen zu den Kindergärten geknüpft und die sportliche Arbeit von Gruppenleiterinnen durchgeführt. Ziel der sportlichen Anreize, die die Kinder in den Gruppen erfahren, ist nicht eine speziell ausgerichtete Förderung oder der Ausgleich von bestimmten Defiziten, vielmehr geht es nach Diplom-Sportlehrer Volker Marnowsky darum, die Bewegungsfreude der Kinder zu steigern und ihnen somit den Übergang in die hiesigen Sportvereine zu erleichtern. „Somit ergibt sich für alle Beteiligten ein Gewinn: für die Kinder selbst, für den Kindergarten, für die Eltern und für die Sportvereine.“ Die Kooperation von Kindergarten und Sportverein besteht in Gehlenberg bereits seit dem Jahr 2006. Jedes Jahr wurden bisher zwei Gruppen gefördert, insgesamt waren es hier schon mehr als 200 Kinder. Für das Oldenburger Münsterland liegt die Zahl der Teilnehmer bis heute bei über 3200 Kindern. Die Gruppenleiterinnen Monika Tallen und Mechthild Többen hatten für den Abschluss ein Wettrennen mit dem Rollbrett zwischen den Kindern und ihren Eltern organisiert. Die vier Gruppen mussten einen Hindernisparcours durchfahren, Teile eines Puzzles mitnehmen und diese zu einem Ganzen zusammenfügen. Für die Kleinen gab es zum Abschluss eine Plakette und eine Urkunde und bei einer Verlosung ein paar Gewinne für die Eltern. Mit einem kleinen Geschenk bedankten sich auch die Eltern bei den Gruppenleiterinnen für deren Engagement.
Der stellvertretende Ortsbrandmeister Heinz Theo Kuper legte jetzt vor dem Ersten Stadtrat der Stadt Friesoythe, Dirk Vorlauf, seinen Amtseid ab. Damit wird Heinz Theo Kuper für weitere sechs Jahre zum stellvertretenden Ortsbrandmeister bestätigt. Heinz Kösjan, Ortsbrandmeister, war einer der ersten Gratulanten. In einer Feierstunde im Feuerwehrhaus Markhausen erhielt Kuper anschließend seine Ernennungsurkunde. Mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen für 25-jährige Dienste im Feuerlöschwesen wurde Robert Deters ausgezeichnet. Nach seinem Eintritt am 1. Februar 1985 in die Freiwillige Feuerwehr Markhausen besuchte er in den kommenden Jahren mehrere Lehrgänge. 1996 wurde er beim Landkreis Cloppenburg als Kreisschirrmeister bei der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Cloppenburg als deren Leiter eingestellt. Aktiv war Robert Deters auch viele Jahre im Bereich der Ausbildung auf Kreisebene. Für dieses Engagement erhielt Robert Deters bereits die silberne Ehrennadel des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes.
