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Kindergarten Kleine Querks entdecken die Welt

Hude - Aufregung lag am Freitagnachmittag in der Luft. Denn im Forum der Peter-Ustinov-Schule feierte das Theaterstück „Es ist so schön ein Querk zu sein“ Premiere. „Seit Jahresanfang proben 31 Vorschulkinder unter der Leitung von Eva Bubenik, Anke Gutknecht und Sonja Kassuba mit viel Eifer die Geschichte von fünf kleinen Querks“, erklärte Brigitte Bunjor, Leiterin des Kindergartens Gänseblümchen, der die Vorstellung auf die Beine stellte.

Viele helfende Hände

Dabei hatten die Pädagogen viele helfende Hände. „Die Kostüme der kleinen Schauspieler haben Mütter entworfen und genäht. Beim Bühnenbild darf der Kindergarten auf Requisiten der Huder Märchentage zurückgreifen“, so Bunjor weiter. Rund 300 Zuschauer waren zu den beiden Vorstellungen erschienen.

Die Querks sind ein lustiges Völkchen. Sie leben mitten im Wald. Auf ihrer Lichtung haben sie alles, was sie brauchen. Frisches Quellwasser, genug zu essen, Blumen. Aber weit und breit gibt’s keine anderen Tiere. Da fragen sich die Querks natürlich, ob sie ganz alleine auf der Welt sind. Sie schwärmen aus in alle Himmelsrichtungen, um den Wald und seine Bewohner zu entdecken.

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Der grüne Querk trifft auf Hasen und möchte genau wie sie sein. Er hüpft auf und ab – kann es aber nicht. Sie spielen ticken – bald mag der Querk nicht mehr laufen. Und die Hasen essen Möhren – die schmecken dem fremden Querk so gar nicht. Er möchte doch lieber ein Querk als ein Hase sein.

Bei den Mäusen

Das rosane Querk-Mädchen trifft im Wald auf Mäuse, die Verstecken spielen und tanzen. Aber das Tanzen bringt den Querk schnell aus der Puste, und auch den stärkenden Käse mag das Querk-Mädchen nicht essen.

So geht es allen Querks – sie lernen Adler und Wölfe kennen und finden sich am Ende selbst. Denn sie entdecken die Unterschiede zwischen den Tieren aus dem Wald und stellen fest, wie schön es ist, ein Querk zu sein. Das Theaterstück basiert auf der gleichnamigen Geschichte der Autoren Michaela Biehler und Christian Kämpf.

Mareike Fangmann
Mareike Fangmann Redaktion Münsterland
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