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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung

Kritik mit Lob verbinden

12.01.2013

Freudenberg Vorgesetzte sollten Kritik an Mitarbeitern immer mit einem Lob verbinden. Denn wer nur meckert, stößt beim Mitarbeiter schnell auf Ablehnung, sagt die Psychologin Juliane Dreisbach. Statt Zustimmung ernten harte Vorgesetzte eher Trotz und unmotivierte Untergebene. Ein „Was haben Sie denn hier wieder gemacht?“ bringe keinen weiter. Besser sei es, dem Mitarbeiter erst einmal zu sagen, was gut gelaufen ist – und erst dann Kritik zu äußern. So könne man sagen: „Insgesamt fand ich es schon ganz gut. An einigen Stellen müssen Sie aber noch einmal nachjustieren.“

Verpacken Vorgesetzte ihre Kritik mit einem Lob, könnten sie die Erfolge meist sehr schnell sehen. Fühle sich der Mitarbeiter respektiert, sei er meist sehr motiviert. Das kritisierte Verhalten stellen viele dann sofort ab. Es komme auch ein Teamgefühl auf.

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