Oldenburg - Auf dem Weg ins Landesfinale bei „Jugend forscht“ am 24. März in Clausthal sind drei Schüler der Freien Waldorfschule (FWS). Maximilian Lübben (20, FWS Oldenburg), Jan Pawlowitz (19, FWS Cuxhaven) und Jamir Priesner (19, FWS Evinghausen) aus der 13. Klasse haben beim Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ in Emden den ersten Preis im Bereich Physik und den Sonderpreis „Herausragendes Forschungsprojekt“ der Naturforschenden Gesellschaft zu Emden erhalten.

Aus privatem Interesse an der so genannten Wasserbrücke entstand ihr Projekt „Untersuchungen zur Fadenbewegung im Armstrong-Experiment“. Das Experiment aus dem Jahre 1893 kann bis heute nicht erklärt werden. Es wird zwischen zwei mit Wasser gefüllten Gläsern, an die eine Hochspannung angelegt wird, eine frei schwebende Wasserbrücke mit Hilfe eines Baumwollfadens erzeugt. Wenn die Hochspannung angelegt wird, fließt der Faden in eines der Bechergläser und hinterlässt die Brücke.

Das Forschungsprojekt der Schüler zu den Fadenbewegungen wird nun an der TU Clausthal gezeigt.

Karsten Röhr
Karsten Röhr Redaktion Oldenburg