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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung

Neue Kollegen systematisch eingliedern

02.01.2016

Freudenberg Wird ein neuer Mitarbeiter eingestellt, ist die Lücke im Team erst einmal geschlossen, rein formal und für den Moment betrachtet.

Doch bleibt der Neue auch? Darüber entscheidet die Herausforderung mit, wie schnell und gut die Integration ins Team gelingt.

Der Hintergrund ist doch so: Einen neuen Mitarbeiter einzustellen, ist immer heikel. Denn es stellt sich die Frage: Kann der Neue fachlich auch tatsächlich, was der Vorgesetzte beziehungsweise das Unternehmen als Ganzes sich von ihm erwartet? Und passt er in die Abteilung, in die bisherige Personal-Konstellation? Vieles kann in dieser Startphase schiefgehen.

Im schlimmsten Fall hat eine der beiden Seiten nach wenigen Monaten die Nase voll. Wichtig ist, dass die Eingliederung systematisch angegangen wird. So können Probleme und Missverständnisse von vorneherein verhindert werden.

Die Psychologin Juliane Dreisbach gibt Tipps:  Die Eingliederung beginnt vor dem ersten Tag: Wer einen neuen Mitarbeiter einstellt, sollte sich um die Integration ins Team ab Vertragsunterzeichnung bemühen. Der Vorgesetzte sollte demjenigen Informationen ruhig schon vor dem ersten Arbeitstag zukommen lassen: Etwa, welche Termine stehen demnächst an, welche Feste wird es geben, um welche Aufgaben soll sich der neue Kollege kümmern und so weiter. So hat derjenige bereits ein paar Informationen, bevor er anfängt. Damit schafft man eine positive Einstiegatmosphäre für den neuen Kollegen.   Ab dem ersten Tag Mentor zur Seite stellen: Kommt ein neuer Mitarbeiter ins Team, stellt der Vorgesetzte außerdem ab dem ersten Arbeitstag am besten einen Mentor für ihn ab, der ihn in der noch ungewohnten Umgebung begleitet. Das kann ein Kollege sein oder jemand aus dem mittleren Management. Der Mentor begleitet ihn durch die erste Zeit und ist Ansprechpartner bei allen Fragen. Mit einem Mentor ist sichergestellt, dass der Neue möglichst rasch im neuen Job und im Team ankommt. Nachbereitungsphase: Nach den ersten Wochen sollte der Vorgesetzte Bilanz ziehen: Wie ist die Eingliederung bislang verlaufen? An welchen Stellen kann der Neue womöglich schon fester ins Team eingebunden werden?

Nur wenn die Menschen eine Bindung zum Unternehmen entwickeln, werden sie bleiben, weiß die Psychologin Juliane Dreisbach aus Erfahrung.

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