Jever - Der jeversche Stadtrat hat die Verwaltung beauftragt, in Abstimmung mit dem Ingenieurbüro Kieselhorst und Piltz eine weitere Variante für den Anbau einer Krippe an den Kindergarten Klein Grashaus zu prüfen.

Wie berichtet, gibt es zwei Varianten. Den 190 000 Euro teuren Anbau eines 45 Quadratmeter großen Gruppenraums auf der Nordseite und Umbauten im Bestand hat das Landesjugendamt abgelehnt. Die zweite Variante sieht den Bau eines kompletten, 120 Quadratmeter großen Gebäudes mit Gruppenraum, Ruhe- und Sanitärraum für rund 250 000 Euro vor. Im Fachausschuss war die Gestaltung des Entwurfs nicht auf Gegenliebe gestoßen. Die Kosten sind bereits in den Nachtragshaushalt aufgenommen. Das Land wird einen Zuschuss von maximal 115 500 Euro zahlen.