Oldenburg - Das Hanse-Institut, der Ausbildungsträger der drei Oldenburger Kliniken, erweitert sein Angebot. Ab Oktober können junge Menschen dort den Beruf des Operationstechnischen Assistenten (OTA) erlernen. Die Deutsche Krankenhaus-Gesellschaft habe den Betrieb einer OTA-Schule am Hanse-Institut jetzt genehmigt, teilte Frauke Wiedermann, Hauptgeschäftsführerin des am Klinikum befindlichen Instituts, jetzt mit.

Zu den Aufgaben der OTA gehören die Assistenz im Operationssaal, aber auch Tätigkeiten in der Notaufnahme, der Endoskopie oder anderen Bereichen der Krankenhäuser. Die Ausbildung dauert drei Jahre. Die Praxis erfolgt in den Kliniken. Jährlich können 25 Auszubildende aufgenommen werden. Voraussetzung sind ein mittlerer Schulabschluss oder auch ein Hauptschulabschluss plus abgeschlossene Berufsausbildung. Mehr: