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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung

55 Millionen Euro für Oldenburger Hörforscher

28.09.2018

Oldenburg /Berlin Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Wissenschaftsrat haben am Donnerstag bekanntgegeben, welche Hochschulprojekte neu oder weiter in der sogenannten Exzellenzstrategie gefördert werden. Dabei handelt es sich um bedeutende wissenschaftliche Projekte, die zukunftsweisend sind. Zu den Gewinnern zählt erneut die Universität Oldenburg mit ihren Hörforschern, die weltweit mit ihren wissenschaftlichen Fortschritten aufhorchen lassen. Das Projekt nennt sich „Hearing Fot All“ (Hören für Alle).

Die Ergebnisse dieser Arbeit werden in die Praxis umgesetzt, um Menschen zu helfen, die schlecht oder kaum noch hören. Daraus sind konkrete Produkte entstanden. In 80 Prozent aller weltweit verkauften Hörgeräte steckt Technik made in Oldenburg.

„Der erneute Erfolg des Clusters ,Hearing For All‛’ ist ein Beleg für das hohe Niveau der Hörforschung in Niedersachsen. Die Forscherinnen und Forscher verbessern damit die Lebensqualität einer Vielzahl von Patientinnen und Patienten“, sagte Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler nach Bekanntgabe der geförderten Cluster.

„Wir dürfen uns erneut zu dem Kreis der absoluten Spitzenforschung in Deutschland zählen“, sagt der Sprecher des Clusters, der Oldenburger Physiker und Mediziner Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, gegenüber dieser Zeitung. „Wir werden unsere Arbeit mit aller Kraft fortsetzen und speziell auf die Bedürfnisse von Betroffenen zugeschnittene Lösungen für alle Formen der Schwerhörigkeit entwickeln. Durch eine Verbesserung der individualisierten Hör-Diagnostik und der darauf angepassten Versorgung mit persönlichen Hörhilfen wollen wir die Kommunikationssituation der Betroffenen entscheidend verbessern – sei es bei der Arbeit, im Verkehr oder zu Hause. Dazu werden innovative Verarbeitungskonzepte für Hörgeräte und Hörimplantate ebenso weiterentwickelt wie ,assistive’ Technologie für jedermann – also das Hörgerät in jedem Smartphone, Fernseher oder Autoradio“, so Kollmeier.

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Norbert Wahn Redakteur / Politikredaktion
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