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Hörforscher schreiben Erfolgsgeschichte fort

28.09.2018

Oldenburg /Bonn Schwerhörigkeit ist die häufigste chronische Erkrankung der menschlichen Sinne, von der in einer alternden Gesellschaft immer mehr Menschen betroffen sind. Hörstörungen schränken Betroffene erheblich ein und können bis zur sozialen Isolation führen. Seit vielen Jahren arbeiten die Oldenburger Forscher mit ihren wissenschaftlichen Partnern daran, technische Hörhilfen und die Behandlungsmöglichkeiten für Schwerhörige – von leichter Schwerhörigkeit bis zur Taubheit – stetig weiterzuentwickeln.

So haben die Hearing-For-All-Forscher in den vergangenen Jahren wichtige Bausteine für eine bessere Diagnostik, Hörsysteme und assistive Technologien entwickelt. Am Donnerstag wurde ihre Arbeit erneut honoriert: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Wissenschaftsrat fördern das Projekt „Hören für Alle“ in den nächsten sieben Jahren mit 55 Millionen Euro. „Wir blicken voller Stolz auf unsere Hörforschung. Die weitere Förderung ist ein großer Erfolg für unsere Universität, unsere Universitätsmedizin und unsere starken Partner“, sagte Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper anlässlich der Entscheidung.

An dem neuen Exzellenzcluster sind Neurowissenschaftler, Mediziner, Psychologen, Linguisten, Physiker und Ingenieure der Universitäten Oldenburg und Hannover sowie der Medizinischen Hochschule Hannover beteiligt. „Das sind allein in Oldenburg 200 Arbeitsplätze, in Hannover noch einmal 100“, sagt der Sprecher des Clusters, der Oldenburger Physiker und Mediziner Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier. Zudem sind die Jade Hochschule, die HörTech gGmbH, die Hörzentren in Oldenburg und Hannover, der Fraunhofer IDMT Institutsteil für Hör-, Sprach- und Audiotechnologie, das Fraunhofer ITEM und das Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst Projektpartner.

Der Name „Hearing 4 All“ ist auch Programm. Schwerpunkt ist die Hörforschung mit Methoden, wie man ein besseres „Hören für alle“ zu jedem Zeitpunkt erreichen kann. Einerseits durch eine bessere Diagnostik, also herausfinden, was die Grundlage für Hörstörungen ist. Auf der anderen Seite geht es darum, bessere Technik zu entwickeln.

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Norbert Wahn Redakteur / Politikredaktion
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