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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung

Auch Uni Oldenburg denkt an „Unisex-Klo“

23.01.2020

Oldenburg /Bremen An der Uni Oldenburg wird ihre Einrichtung diskutiert, andere Hochschulen haben sie längst: Unisex-Toiletten. Für alle, die sich weder eindeutig als Frau noch als Mann fühlen, erleichtert das den Alltag. Die Entscheidung, welches Klo sie benutzen sollen, fällt weg. In einer Unisex-Toilette ist jeder richtig. Die Hochschulen in Niedersachsen und Bremen wollen damit ein Zeichen gegen Diskriminierung setzen und sehen außerdem einen praktischen Nutzen.

Die Universität Bremen hat dank eines Kunstprojekts bereits seit Anfang der 2000er Jahre ein solches WC. Außerdem gibt es in unterschiedlichen Gebäuden vier weitere genderneutrale stille Örtchen.

Insgesamt 17 genderneutrale Toiletten habe die Hochschule Hildesheim-Göttingen-Holzminden (HAWK) an all ihren Standorten eingerichtet, sagte Pressesprecherin Sabine zu Klampen. So gibt es in fast jedem Gebäude mindestens eine solche WC-Anlage.

Wie viele „WCs für Alle“ es mittlerweile an der Universität Göttingen gibt, kann gar nicht genau gesagt werden. Denn es werden kontinuierlich weitere Toiletten umgewidmet. Die Rückmeldungen dazu seien bisher positiv, sagte Sprecher Romas Bielke. Er betonte, dass geschlechtsneutrale Toiletten eine Alternative und Ergänzung zu den Toiletten für Männer und Frauen seien, diese aber nicht ersetzen.

Genderneutrale Toiletten fehlen zurzeit noch an der Universität Oldenburg. Doch das könnte sich bald ändern. „Das Thema wird universitätsintern derzeit diskutiert, um in einem sorgfältigen Abwägungsprozess zu einem guten Ergebnis zu kommen“, sagte Unisprecherin Corinna Dahm-Brey.

Eine Forderung nach Unisex-Toiletten ist dagegen an der Universität Hannover bisher nicht eingegangen.

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