OLDENBURG - Viele zufriedene Gesichter waren in der Fachhochschule zu sehen: frisch gebackene Architekten, Bauingenieure und Geoinformatiker, die ihren Abschluss erhalten hatten. 71 Studenten erhielten in der Architektur ihr Diplom, sogar 123 waren es im Fachbereich Bauwesen und Geoinformation (einschließlich Studiengang Hörtechnik + Audiologie).

FH-Vizepräsident Professor Dr. Manfred Weisensee sagte, dass die hohe Zahl der Absolventen dem Bedarf der Branche entgegenkomme: „Unsere Absolventen haben hervorragende Aussichten, auf dem aktuellen Arbeitsmarkt eine Anstellung zu finden.“ Im Rahmen des „Hochschulpaktes 2020“ werde die FH zum Wintersemester zusätzliche Plätze in bestehenden Studiengängen anbieten und ihr Angebot auch ausbauen, um so u.a. „die Bewerber aus den doppelten Abiturjahrgängen der nächsten fünf bis sechs Jahre aufnehmen zu können“.

Sechs Diplomarbeiten wurden zudem mit Preisen ausgezeichnet:

– Eike Harant und Michael Boyer erhielten die Preise des Fachhochschul-Fördervereins (je 250 Euro),

– Luise Bergmann wurde mit dem Preis der Bezirksgruppe des Bundes Deutscher Baumeister geehrt (250 Euro),

– Olaf Wiesner erhielt den Sonderpreis der Ingenieurkammer Niedersachsen,

– Maria Wielenberg bekam den Preis des Architektenvereins (250 Euro) und

– Eugen Rasumow erhielt den Preis der Freunde und Ehemaligen des Instituts für Hörtechnik und Audiologie.