OLDENBURG - Die Studenten wurden mit einer Feierstunde verabschiedet. Es gab auch Einzelehrungen.

Von Klaus Fricke

OLDENBURG - Es galt wieder einmal viele Hände zu schütteln, gestern Vormittag am Oldenburger Standort der Fachhochschule: 129 Absolventen des Wintersemesters 2005/06 erhielten nach überstandener Prüfung ihre Diplomurkunden. 40 von ihnen hatten die Studienrichtung Architektur belegt, 65 die Richtung Bauwesen, und 24 hatten im Bereich Vermessungswesen/Geoinformatik studiert.

FH-Vizepräsident Professor Dr. Manfred Weisensee betonte in seiner Rede erneut die Bedeutung der Bindung von Absolventen an ihre Hochschule; in der FH-Internetdatenbank hätten sich bereits über 650 „Ehemalige“ aus Oldenburg registrieren lassen.

Wie in jedem Jahr, gab es auch gestern wieder Auszeichnungen von einzelnen Studenten. Dabei verlieh Josef Ecke, stellvertretender Vorsitzender des Vereins der Förderer der FH Oldenburg, den „Preis des Fördervereins“ (dotiert mit 250 Euro) an den frisch gebackener Geoinformatiker Michael Schulte für seine besonderen Leistungen in der Diplomarbeit. Den Preis des Architekten- und Ingenieurvereins (250 Euro) überreichte Vorsitzender Hans-G. Bröggelhoff an Salman Kurz für seine Diplomarbeit im Bereich Bauwesen. Architekt Wolfgang Göken zeichnete danach Tina Hörnemann mit dem Preis des Bundes Deutscher Architekten (250 Euro) aus.

Der Preis für die beste Diplomarbeit in Hörtechnik und Audiologie ging schließlich an Dominik Wegmann. Ihm gratulierte Professor Dr. Martin Hansen, Vorsitzender des Vereins der Freunde des Instituts für Hörtechnik und Audiologie.