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Klassentreffen Zusammenhalt seit 50 Jahren

OLDENBURG - Wiedersehen macht Freude. Das zeigte sich bei den beiden jüngsten Klassentreffen. Über viele Stunden schwelgten die Ehemaligen in Erinnerungen.

Mittelschule Osternburg

So ganz aus den Augen verloren haben sich die Ehemaligen des Abgangsjahrgangs 1960 der damaligen Mittelschule Osternburg nie. Vier Treffen im großen Kreis gab es seit der Schulentlassung. Sieben Frauen aus der Gruppe sehen sich seit 1998 sogar regelmäßig zweimal im Jahr reihum. Sie waren es auch, die das goldene Klassentreffen geplant haben. Am vergangene Sonnabend versammelten sich 27 von 40 Ehemaligen zunächst an der Kaffeetafel im Bootshaus des Oldenburger Yachtclubs. Anschließend wanderte man zur Dreifaltigkeitskirche. „Wir wurden dort sogar mit Glockengeläut begrüßt“, erzählt Elke Tyborczyk vom Organisationsteam. Der Kirchenälteste Herr Hauerken führte die Ehemaligen mit launigen Erläuterungen durch die Kirche.

Es folgte ein zweistündiger Rundgang durch die Stadt unter Leitung der Gästeführerin Frau Eilers. „Das war sogar für die Einheimischen sehr interessant“, sagt Elke Tyborczyk. Zum Abendessen kehrte man in den Ratskeller ein. Dort wurde bis um Mitternacht über die alten Zeiten geplaudert. In drei Jahren soll es wieder ein großes Klassentreffen geben.

Schule Margaretenstraße

Sie war die letzte reine Mädchenklasse der früheren Mittelschule Margaretenstraße: Die M 10, die die Schule im Jahr 1960 verließ und 1986 das letzte Klassentreffen hatte, versammelte sich am vergangenen Sonnabend an der heutigen Paulus-Schule. Leiter Alois Riesenbeck führte die 23 Damen durch das Haus. „Da kamen viele Erinnerungen hoch“, sagt Jutta Munderloh, die das Treffen zusammen mit Karin Bokelmann und Jutta Winkler organisiert hatte. „Wir mussten zum Beispiel daran denken, was wir alles im Kochunterricht fabriziert haben.“ Viel zu erzählen hatten sich die Frauen auch danach. Lange saßen sie im Hotel Heide zusammen, um lebhaft über die Schulzeit zu plaudern. Da die meisten der Frauen in Oldenburg geblieben oder wieder zurückgekehrt sind, ist die Anreise zum nächsten Treffen nicht aufwendig. Wiedersehen will man sich in drei Jahren

Susanne Gloger
Susanne Gloger Redaktion Oldenburg
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