Oldenburg - Einfach mal machen: Das neue Halbjahres-Kursprogramm der Werkschule bietet mit rund 150 Kunstkursen ein breites und professionell ausgerichtetes Angebot für kreativ Ambitionierte und Menschen, die neue Seiten an sich entdecken wollen.
Ab 15. August lehren 25 Künstler und Kunsthandwerker in den Disziplinen Bildhauerei, Malerei/Zeichnung, Keramik, Fotografie und spartenübergreifend. Die Kurse sind offen zugänglich für Anfänger und Kunst-Neulinge, Fortgeschrittene und „Schon-Könner“. Mit dem bis Weihnachten fortlaufenden Programm, zu dem auch zwei Ausstellungen und eine Jubiläums-Nacht gehören, begeht die Werkschule ihr 35-jähriges Bestehen.
Dazu bildet der Malerei-Bereich mit einer Vielzahl neuer Kurse im Porträt- und Aktzeichnen, in experimenteller Malerei und einer „Reise in die Wunderkammer“ einen besonderen Halbjahres-Schwerpunkt. In der Bildhauerei nimmt das Modellieren mit Ton und das Arbeiten mit Holz gewohnt großen Raum ein. Der Bildhauerei-Themenkurs „Museumserfahrungen – Götter und Helden“ im November unternimmt einen inspirierenden Ausflug in die Ausstellung „Götter und Helden – Alte und neue Blicke auf die Antike“ des Landesmuseums.
Ein naturkundliches Experiment können Kursteilnehmer mit der Berliner Gastkünstlerin Ilka Raupach in der Kursreihe „Der Garten der Lüste“ unternehmen: Als Hommage an den Maler Hieronymus Bosch tauchen sie im ersten Kurs „Pflanzenaufbau“ in die wundersame Welt der Flora ein und suchen hierfür Vorbilder im Schlossgarten, die anschließend großdimensionierte Umsetzungen erfahren. Und in der Keramik können sich Anfänger und Spezialisten einem umfassenden Angebot in der Aufbau- und Drehkeramik erfreuen.
Einen detaillierten Einblick über die Kursinhalte bietet neben der Internetseite auch die Ausstellung „Werkschau II – Arbeiten aus den Kunstkursen“, die bis zum 18. August dienstags und donnerstags im Kunstforum an der Rosenstraße 41, zu sehen ist.
Kurs-Anmeldungen sind ab sofort unter
