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NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung

Uni Oldenburg wächst weiter

12.07.2019

Oldenburg Es ist ein weiterer wichtiger Baustein, um die wissenschaftliche Lehre und Forschung am Standort Oldenburg zu stärken und voranzutreiben. Im Mai 2020 soll auf dem naturwissenschaftlichen Campus Wechloy der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg das neue Gebäude W03A mit weiteren Laboren fertiggestellt sein.

Der Rohbau steht. Das Richtfest für den dreigeschossigen Anbau an das Hauptgebäude W03 konnte die Universität am Donnerstag gemeinsam mit rund 120 Gästen feiern, dazu zählte auch Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Er betonte den hohen Stellenwert der Uni für Oldenburg. Sie entwickle sich stetig weiter. „Ich wünsche Ihnen für das neue Gebäude alles Gute, und dass Sie die Oldenburger Wissenschaft zu neuer Blüte treiben können“, sagte Krogmann.

In dem zweiachsigen Erweiterungsbau entstehen auf rund 300 Quadratmetern Nutzfläche neue Labore und Büros für Forschung und Lehre der Fakultäten V Mathematik und Naturwissenschaften sowie VI Medizin und Gesundheitswissenschaften. Zudem werden Labore aus den 1980er Jahren saniert und Brandschutzmaßnahmen in benachbarten Bereichen des Gebäudes W03 ausgeführt. Die Gesamtmaßnahme umfasst eine Nutzfläche von 2000 Quadratmetern. Budget- und Zeitplan seien im Soll, so Klaus Wieting, Leiter des Staatlichen Baumanagements Ems-Weser, das die Projektleitung inne hat.

Zeichen stehen auf Wachstum

Die Zeichen der Universität Oldenburg stünden auf Wachstum, sagte der Präsident der Universität, Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper, vor dem Hintergrund von steigenden Studentenzahlen (von 10  000 auf rund 16  000 in der vergangenen Dekade), den für die nächsten Jahre angestrebten 200 Medizin-Studienplätzen (derzeit 40) und den Forschungserfolgen: „Dieser Erweiterungsbau ist ein kleiner, aber sehr bedeutender Schritt in die richtige Richtung.“

Die Brückengruppe „Marine Geochemie“ des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres und des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie von Prof. Dr. Thorsten Dittmar wird in dem Anbau die Erdgeschoss-Räume beziehen, führte Prof. Dr. Michael Wark, Dekan der Fakultät V, aus. Analysiert werden unter anderem die Meerwasser-Bestandteile. Für das Institut für Chemie entstehen neue Labore im 1. Obergeschoss. Prof. Dr. Gerhard Hilt wird dort zur Bindungsaktivierung von Molekülen forschen. Die Medizin erhält im 2. Obergeschoss neue Labore.

Baubeginn war im November 2018. Die Baukosten von rund 5,4 Millionen Euro trägt die Universität aus eigenen Haushaltsmitteln, auch gespeist durch das jährliche Uni-Budget vom Land. 293 000 Euro kommen noch für die Ersteinrichtung hinzu.


Ein Video gibt es unter   www.nwzonline.de/videos 
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Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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