OLDENBURG - Ferienzeit – Zeit zum Nichtstun? Das mag für Oldenburgs Schüler gelten, die Handwerker haben derweil alle Hände voll zu tun: Bis zum Ende der Herbstferien sollen die Reparatur- und Sanierungsarbeiten in den Schulgebäuden abgeschlossen sein.

An 19 städtischen Immobilien wurde in diesem Jahr gearbeitet, in den vielen Fällen wurden die Maßnahmen bereits in den Sommerferien beendet. An zehn Orten werden die notwendigen Reparaturen und Sanierungen aber erst in dieser Woche beendet. Wenn am Montag, 31. Oktober, die Schülerinnen und Schüler in den Unterricht zurückkehren, soll von den Arbeiten nichts mehr zu sehen sein.

Bis dahin wird am meisten Geld im Schulzentrum Osternburg ausgegeben worden sein. 1,2 Millionen Euro sind fällig, um die Sanierung des Obergeschosses im Hauptgebäude zu erledigen und sämtliche Brandschutzvorkehrungen zu treffen.

Recht teuer werden auch die Arbeiten am Gymnasium Eversten. Die Sanierung von Klassenräumen und Toiletten, die Vergrößerung eines Musikraums sowie Umbauten in Sekretariat und Lehrerzimmer schlagen mit 468 000 Euro zu Buche.

Weitere Maßnahmen, die in den Herbstferien abgeschlossen werden:  IGS Flötenteich: Umsetzung des Brandschutzkonzeptes und Einbau Brandmeldeanlage circa 400 000 Euro   Schulzentrum Ofenerdiek: Dachsanierung circa 320 000 Euro   Paulusschule: Umbau und Sanierung der Dusch- und Umkleideräume in der Turnhalle circa 81 000 Euro   Herbartgymnasium: Umbau und Sanierung der Chemie-Unterrichtsräume sowie Einrichtung dieser Fachräume circa 273 000 Euro   BBS Straßburger Straße: Sanierung Physikraum 20 000 Euro   Schulzentrum Eversten: Teilsanierung Flure 50 000 Euro   Hauptschule Kreyenbrück: Sanierung von Sanitärbereichen 290 000 Euro   IGS Kreyenbrück: Dachsanierung der Spielhalle 200 000 Euro