• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Ratgeber Beruf & Bildung

Studenten setzen alles auf eine Karte

02.01.2019

Oldenburg Mit Beginn des Sommersemesters 2019 am 1. April diesen Jahres brechen moderne Zeiten an der Universität Oldenburg an: Wie der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) mitteilt, wird den rund 16 000 Studentinnen und Studenten der Hochschule erstmals die sogenannte Campuscard angeboten. Diese multifunktionale Chipkarte soll unter anderem die bisherigen Klebetickets ersetzen.

„Ein ganzes Jahr lang haben wir technische, rechtliche, wirtschaftliche und ökologische Aspekte geprüft und ein tragfähiges Konzept erarbeitet, das dann vom Uni-Präsidium aufgegriffen wurde und nun endlich umgesetzt wird“, erklärt der RCDS-Gruppenvorsitzende, Fridolin Ahrendt.

In weiteren Schritten soll die Campuscard neben dem Studienausweis und dem Semesterticket um die Funktionen Bibliotheksausweis, Schließfachzugang, bargeldloses Bezahlen in den Uni-Mensen, Follow-Me-Druck und Zutrittsberechtigung für Räume mit elektronischem Schließanlagensystem erweitert werden.

„Ich bin begeistert über diesen Erfolg. Er beweist, dass eine studentische Vertretung , wenn sie ihre Arbeit richtig macht, tatsächlich viel erreichen kann. Ich bin mir sicher, dass die Campuscard gut angenommen wird“, meint RCDS-Gruppenvorsitzender Fridolin Ahrendt.

Wichtigste Voraussetzung für die neue Karte ist, dass die Studenten per Mail ein Foto von sich verschicken. Losgehen soll es damit ab Montag, 7. Januar.

Norbert Wahn
Redakteur
Politikredaktion
Tel:
0441 9988 2097
Finden Sie Ihren Traumjob auf NWZ-Jobs.de!

NWZ-Jobs.de
Finden Sie Ihren Traumjob auf NWZ-Jobs.de!

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.