Rethorn - Wenn die alte Schule Rethorn ab November zur Baustelle wird, dann soll das für den Rethorner Kindergarten und alle anderen Beteiligten mit möglichst wenig Einschränkungen verbunden sein. Das ist erklärtes Ziel der Gemeindeverwaltung.
Wie berichtet, hatte sich Christian Marbach als einer der betroffenen Väter an die Gemeinde gewandt. Er hatte erfahren, dass die Rethorner Kindergarten-Kinder für mindestens zehn Monate in den Räumen des Kindergartens Schierbrok untergebracht werden sollten. Dort würden sie in den Bewegungsraum einziehen, der dann für seinen eigentlichen Zweck nicht mehr zur Verfügung stehe.
Der Erste Gemeinderat Rainer Lange wandte sich daraufhin an den Architekten – und der habe ihm versichert, dass der Kindergarten nicht erst im August 2014, sondern im Mai 2014 wieder seine Räume in der Ex-Schule nutzen könne, berichtete Lange. Um den vorübergehenden Ausfall des Bewegungsraums zu kompensieren, werde der Kindergarten während der Umbauphase zusätzliche Hallenzeiten in der Turnhalle am Trendelbuscher Weg erhalten. Auch könnten der Mitarbeiterraum und Räumlichkeiten des Hortes vorübergehend mitgenutzt werden. Darüber hinaus seien verstärkt Außenaktivitäten vorgesehen.
Bei den Arbeiten in der alten Rethorner Schule geht es darum, das Domizil des Kindergartens zu sanieren und die Räume im Erdgeschoss für die Nutzung durch eine Krippe umzubauen.
