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Schuldebatte Löningen bleibt Reizthema

Betrifft:

Leserbrief von Werner Nilles (NWZ 18. Dezember) zum Thema Löninger Schulen.

Werner Nilles aus Cloppenburg bemängelt, dass in meinem LEserbrief zur Schullandschaft Löningen keine Argumente gebracht werden. Hier sind sie noch mal:

Argument 1: Die Position der Landesschulbehörde, ausgesprochen durch Regierungsschuldirektorin Silva Mörking beinhaltet, dass es keine schulfachlichen Argumente gibt, die gegen eine organisatorischen Zusammenlegung von RS St. Ludgeri und HS Löningen sprechen.

Argument 2: Löningens Bürgermeister Thomas Städtler sieht in dem Beschluss zum jetzigen Zeitpunkt einen Affront gegen Schüler, Eltern und Lehrer der HS Löningen. Städtler weiter: „Jeder, der es ernst meint mit einer Stärkung der Hauptschule, kann sich nur für die Errichtung von kombinierten HS/RS aussprechen, zu welchem Zeitpunkt auch immer. Ein dogmatisches Festhalten an bestimmten Positionen und eine mentale Sperre gegenüber notwendigen Veränderungen hilft den Hauptschülern leider nicht. Die Stadt Löningen müsse ein vitales Interesse haben, dass alle Schulen am Schulstandort Löningen kooperieren.“

Wenn das abgelehnte Kooperationsbegehren, der RS St. Ludgeri vom hauptamtlichen Bürgermeister, der dem Wohl der Gesamtpopulation verpflichtet ist, als Hilferuf interpretiert wird, dann bekommt der CDU-F.D.P.-GRÜNE-Beschluss für mich den Anschein von „unterlassener Hilfeleistung, oder um die Begriffsbildung von Paul Friedhoff zu verwenden: „Ausstellung des Totenscheins für die HS“.

Ich hoffe, dass hiermit der „Leserbrief Ping-Pong“ beendet ist, und verweise auf weitergehende Beiträge auf www.dielinke-clp.de

Michael von Klitzing

Betrifft:

Leserbrief von Werner Nilles (NWZ 18. Dezember) zum Thema Löninger Schulen.

Werner Nilles aus Cloppenburg bemängelt, dass in meinem LEserbrief zur Schullandschaft Löningen keine Argumente gebracht werden. Hier sind sie noch mal:

Argument 1: Die Position der Landesschulbehörde, ausgesprochen durch Regierungsschuldirektorin Silva Mörking beinhaltet, dass es keine schulfachlichen Argumente gibt, die gegen eine organisatorischen Zusammenlegung von RS St. Ludgeri und HS Löningen sprechen.

Argument 2: Löningens Bürgermeister Thomas Städtler sieht in dem Beschluss zum jetzigen Zeitpunkt einen Affront gegen Schüler, Eltern und Lehrer der HS Löningen. Städtler weiter: „Jeder, der es ernst meint mit einer Stärkung der Hauptschule, kann sich nur für die Errichtung von kombinierten HS/RS aussprechen, zu welchem Zeitpunkt auch immer. Ein dogmatisches Festhalten an bestimmten Positionen und eine mentale Sperre gegenüber notwendigen Veränderungen hilft den Hauptschülern leider nicht. Die Stadt Löningen müsse ein vitales Interesse haben, dass alle Schulen am Schulstandort Löningen kooperieren.“

Wenn das abgelehnte Kooperationsbegehren, der RS St. Ludgeri vom hauptamtlichen Bürgermeister, der dem Wohl der Gesamtpopulation verpflichtet ist, als Hilferuf interpretiert wird, dann bekommt der CDU-F.D.P.-GRÜNE-Beschluss für mich den Anschein von „unterlassener Hilfeleistung, oder um die Begriffsbildung von Paul Friedhoff zu verwenden: „Ausstellung des Totenscheins für die HS“.

Ich hoffe, dass hiermit der „Leserbrief Ping-Pong“ beendet ist, und verweise auf weitergehende Beiträge auf www.dielinke-clp.de

Michael von Klitzing
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