NWZ
berichtete), bietet die Elterninitiative für eine IGS in Harpstedt weiter ihre Hilfe an, bei Bedarf zu informieren.„Die Resonanz auf die beiden Veranstaltungen war zwar verhalten, aber die anwesenden Eltern zeigten sich zufrieden und überzeugt“, so Regina Huntemann und Tanja Koutianidis von der Elterninitiative.
Der angekündigte Fragebogen werde voraussichtlich in der nächsten Woche vom Landkreis über die Grundschulen verteilt. „Wenn Sie ein Kind an der Grundschule haben, aber keinen Bogen bekommen, wenden Sie sich bitte umgehend an den Landkreis“, empfehlen Huntemann und Koutianidis den Eltern und raten: „Nehmen Sie diesen ,Erfassungsbogen zur Bedarfsermittlung ernst und füllen sie ihn zeitnah aus. Sollten Sie noch zweifeln, welche Schule für ihr Kind die richtige ist, dann machen Sie ein Kreuz bei der IGS! Denn nur so halten Sie sich die Möglichkeit zur Schulwahl offen.“ Beide Frauen betonen, dass mit dem Erfassungsbogen noch kein Kind angemeldet werde.
Die Elterninitiative schreibt in einer Presseinformation: „Wir wünschen uns eine Schule für alle Kinder, in der die Schüler nach er vierten Klasse weiter gemeinsam zur Schule gehen können, in der sie individuell, ihrem Leistungsvermögen entsprechend, gefördert und zu den bestmöglichen Schulabschlüssen gebracht werden, in der sie mit- und voneinander lernen und sich gegenseitig stützen, und in der sie keinen Frontalunterricht vom Lehrer erhalten, sondern in Gruppen weitgehend selbstständig, ihrem Lerntempo entsprechend, lernen und immer wieder vertiefen können.“
