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SEEFAHRT Fachwissen für Menschen einsetzen

Fachbereich Seefahrt: Diplomanden Wintersemester 2008/09

Studiengang Nautik:

Johannes Gerald Bach, Robert Bernhard Bartels, Jan-Berend Böttjer, Birger Boyken, Julke Tatjana Brandt, Matthias Ronny Dietz, Tamara Gau, Annika Hamelmann, Alexander Hänsel. Alexander Hren, Jan Christopher Kreisel, Björn Paul Lißner, Nico Hermann Meyer, Moritz Bernhard Möckl, Niels Münker, Tim Ohorn, Beate Paufler, Philipp Pelletier, Sebastian Pfister, Jenny Probst, Sven Prüfert, Kai Peter Röckl, Lutz Harald Schmidt, Sascha Andreas Sedelmayr-dos Santos, Friederike Stangel, Sebastian Steger, Eberhard Stegmaier, Sebastian Stolz, Verena Bernadette Stolz, Max Leonhard Valentin Strohmaier, Katrin Thalmann, Jan Philip Thumerer, Alexander Vassiliades, Wilke Eric Wiech, Mirko Wündrich.

Studiengang Internationales Transportmanagement (ITM):

Sergio Alves Ribeiro, Rita Becker, Lars Andreas Christiansen, Jan Philipp Dittberner, Nicole Elwers, Norman Escher, Britta Hachenberg, Patrick Holdinger, Ines Kappelhoff, Kati Krüger, Matthias Reichert, Stephan Frederik Sagell, Jan-Hendrik Schaub, David Benjamin Till Schmidt, Jan Stephan.

Studiengang Seeverkehrs- und Hafenwirtschaft (SHW):

Tobias Gröger, Manja Keil, Jasmin Kugel, Ines Kutschmann, Jannes Lorek, Nicolas Nause, Michael Carsten Schmid, Nadja Teege, Helge Georg Vief, Swetlana Wagner.

Der Ausbau geht voran. Bald werden die neuen Räume übergeben.

Elsfleth/wmz Dekan Klaus-Jürgen Windeck wusste es ganz genau: „Ein Diplom oder ein Patent ist ein Schriftstück, das den Empfängern von höchster Autorität verliehen wird.“ Die Empfänger: Das waren am Freitag im Fachbereich Seefahrt 35 Nautikabsolventen, 15 Absolventen des Studienganges Internationales Transportmanagement und 10 Absolventen Seeverkehrs- und Hafenwirtschaft.

Traditionsgemäß fand die Verleihung der Diplome und Patente im feierlichen Rahmen in der Aula der Seefahrtschule statt und besonders deutlich wurde angesichts drangvoller Enge und Sitzplätzen bis hin ins Foyer, wie dringend die Räumlichkeiten auf dem neuen Campus benötigt werden. Die musikalischen Beiträge leisteten ein prächtig aufgelegter Visurgen-Shanty-Chor mit vier Akkordionistas unter der Leitung von Werner Schwarz und am Fachbereichsklavier brauchte es schon eine hinreißende Pianistin wie die Nautikstudentin Susanne Berner, um dem betagten Instrument solch schwungvolle Melodien zu entlocken.

Im Mittelpunkt standen die 60 Diplomanden, denen alle Festredner ihre Gratulation aussprachen. Bürgermeister Diedrich Möhring fügte seinen guten Wünschen einen Umriss des maritimen Status Quo in Elsfleth hinzu. Möhring: „Die maritimen Aktivitäten des Fachbereichs und der neue Campus sorgen auch auf dem politischen Sektor in Deutschland für Gesprächsstoff. Die maritime Wirtschaft ist ein wichtiger Eckpfeiler für die gesamte Region an der Küste, dazu braucht es ein Fundament mit qualifiziertem Fachpersonal, wie es der Fachbereich in anerkannter Qualität ausbildet.“

Erhard Bülow (Verein Freunde der Seefahrtschule) hatte einen „Aufmarsch exotischer Autokennzeichen“ bemerkt: „Es wurde gepackt“. In der „Stunde des Abschieds“ riet Bülow den Diplomanden über die Allumni-Datenbank des Vereins die Kontakte nicht abreißen zu lassen.

Viele gute Seiten hatte die Diplomandin Annika Hamelmann während ihrer Studienzeit dem „kleinen Studienstandort Elsfleth“ abgewonnen. Als positiv vermerkte sie in ihrer humorvollen Ansprache die Nähe zum Strand, den regen Schiffsverkehr auf Hunte und Weser(besonders bei langweiligen Vorlesungen) und die persönlichen Kontakte zwischen Studierenden und Dozenten. Elsfleths Nachteile – entweder es regnet oder die Schranken sind runter oder beides – hatten auf ihren Studienerfolg keinen Einfluss.

Jedem Ereignis folge ein gewisses Ritual, dämpfte Dekan Windeck die Ungeduld der Absolventen, endlich die Befähigungszeugnisse in den Händen zu halten. Ergo „durfte“ er als letzter Redner auch noch etwas sagen. Mit Blick auf den Campus bemerkte Windeck: „Die Infrastruktur für ein erfolgreiches Studium geht so positiv voran, dass Sie es vielleicht bedauern werden, jetzt schon fertig zu sein.“ Mit der Übergabe des Hochschulbauabschnitts rechnet Windeck spätestens Ende März/Anfang April. Die Verabschiedung der Absolventen im Juli 2009 werde auf jeden Fall in den neuen Räumen stattfinden, so Windeck. Den Diplomanden riet der Dekan, ihre fachliche Qualifikation zugleich mit sozialer Kompetenz einzusetzen. „Nur so werden Sie den Menschen gerecht, für die Sie verantwortlich sein werden.“

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