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Sicherer Schulweg Brenzlige Situation an Kreuzung

OSTERNBURG - Täglich gehen neue Hinweise für die

NWZ

 -Aktion „Sicherer Schulweg“ ein. Bürger können hier Gefahrenstellen im Straßenverkehr melden.

Eine neuralgische Stelle ist laut Anke Brockmeyer die Ecke Ekkardstraße/Anton-Günther-Straße. Am Zebrastreifen in der Einmündung zur Ekkardstraße entstünden oft brenzlige Situationen. „Radfahrer, die auf der Anton-Günther-Straße fahren, müssen nach dem Zebrastreifen den kombinierten Rad-/Fußweg nutzen. Sie wechseln daher von der Straße auf den Zebrastreifen, um auf den Gehweg zu kommen und zwingen dadurch Autofahrer aus der Ekkardstraße zum Anhalten. Die Autofahrer aber glauben sich im Recht, weil für sie eigentlich die Rechts-vor-links-Regelung gilt, und fahren durch“, beschreibt Anke Brockmeyer. Sie schlägt vor, den Radweg bereits vor dem Zebrastreifen beginnen zu lassen und ihn gut erkennbar zu markieren, so dass die Radfahrer Vorfahrt vor den Autos haben.

Außerdem wünscht sich Anke Brockmeyer, dass die Druckampel an der Kreuzung Cloppenburger Straße/Anton-Günther-Straße sonntags nicht abgestellt wird. Viele Kinder würden am Wochenende auf dem Hof der Grundschule „Auf der Wunderburg“ spielen und müssten über die stark befahrene Cloppenburger Straße.

Auf einen Gefahrenpunkt an der Graf-Anton-Günther-Schule weist Geert Claußen vom Vorstand des Bürgervereins Osternburg-Dammtor hin. Viele Eltern, die ihre Kinder morgens mit dem Auto zur Schule bringen, benutzen laut Claußen nicht nur (verbotenerweise) die Bushaltestelle vor dem Eingang der Schule, sondern auch die Schleusenstraße aus Richtung Bachstraße. Hier komme es regelmäßig – wie auch im Bereich der Bushaltestelle – zu Problemen mit den entgegenkommenden Kindern, die mit dem Fahrrad über die Schleusenstraße in Richtung IGS Helene-Lange-Schule fahren. Claußen: „Die Schleusenstraße ist wegen parkender Autos sehr eng. Nachbarn berichten von oft dramatischen Situationen.“ Die Unfallgefahr sei leicht zu lösen, indem die Schleusenstraße zwischen Gerichts- und Bachstraße zur Einbahnstraße erklärt werde. Eine PKW-Zufahrt für Eltern sei über die breite Schubert­straße zum Nordeingang der Schule gewährleistet.

Almut Meyer wünscht sich, dass die tiefen Löcher in der Fahrbahn des Mühlenhofsweges zwischen Rennplatzstraße und Hochheider Weg gestopft werden. „Das ist ein gefährlicher Schulweg – vor allem in der dunklen Jahreszeit.“

Hinweise an für die Aktion „Sicherer Schulweg“ werden angenommen per Brief (

NWZ

 -Stadtredaktion, Peterstraße 28-34, 26212), per Fax unter 9988-2109 oder per E-Mail an red.oldenburg@nordwest-zeitung.de.
Susanne Gloger
Susanne Gloger Redaktion Oldenburg
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