Jubel in Langendamm: Zum sechsten Mal zeichnete die Landesschulbehörde die Grundschule als „Umweltschule in Europa“ aus. Seit 2016 setzten die Schüler die Projekte „Anlegen einer Bienenwiese“ im Schulgarten und „Anlegen eines Haselnuss-Tunnels“ mit künftigem Lehrpfad zum Eichhörnchen auf dem Schulhof um. Ziel ist es, die Schüler für einen nachhaltigen, schützenden und klimafreundlichen Umgang mit der Natur zu sensibilisieren. „Hier wird nicht nur gelehrt und gelernt, sondern auch in besonderem Maße an die Zukunft der Kinder gedacht“, sagte Schulleiter Udo Ehmann. Besonders dankte er den Eltern, die bei der Realisierung der Schulprojekte mitgeholfen hatten. Nach fröhlichen Liedern mit allen 167 Mädchen und Jungen gab es in den Klassenräumen ein klimafreundliches Frühstück. Dazu hatten die Kinder im Sachunterricht gelernt, was beim Einkauf und bei der Auswahl der Lebensmittel beachtet werden muss, damit das Frühstück auch wirklich klimafreundlich ist. Gösta Berwing