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SOZIALES Die Jugendpflegerin hört auf

Vielfältiges Programm für Kinder und Jugendliche

Julia Martin

berichtete im Jugend-, Sport- und Sozialausschuss über die Arbeit der Jugendpflege.

Das Jugendzentrum

Ahlhorn wird pro Tag durchschnittlich von 20 bis 25 Kindern und Jugendlichen im Alter von sechs bis 21 Jahren besucht, darunter viele kurdische und russlanddeutsche Besucher.

In Großenkneten

wie auch in Huntlosen kommen täglich jeweils um die 15 Kinder und Jugendliche in die Einrichtungen.

Großer Beliebtheit

erfreuen sich die wöchentlich angebotenen Kindertage in den Jugendzentren. Offene Treffs und Internetcafé sind stark frequentiert von älteren Jugendlichen. In den Jugendzentren wird viel gekocht. Zum Teil gibt es feste Kochgruppen.

Hausaufgabenhilfe

wird gerne angenommen. Stark nachgefragt wird die Hilfe bei Bewerbungen, bei der Suche nach Ausbildungsstellen und Nebentätigkeiten.

Die JZ-Räte

haben eine wichtige Funktion. Jugendgruppenleiter werden ausgebildet. Es gibt spezielle Angebote für die Mädchen, Fußballgruppen und monatlich diverse Sonderveranstaltungen, mit denen die Jugendpflege auch Kinder und Jugendliche erreicht, die nicht ins Jugendzentrum kommen.

Die Ferienpassaktionen

bieten in Großenkneten vielfältige Aktivitäten und erfreuen sich großer Teilnehmerzahlen. Die Planungen für den kommenden Sommer laufen auf Hochtouren.

In Huntlosen

freuen sich die Jugendlichen auf den Bezug des neuen Jugendzentrums, voraussichtlich Ende Mai. Huntlosen wird dann unter anderem freitags bis 21 Uhr geöffnet sein.

Julia Martin zieht in die Nähe von Köln. Sechs Jahre war sie in der Gemeinde tätig.

Von Klaus Derke

GROßENKNETEN - Nach mehr als sechs Jahren erfolgreicher Tätigkeit wird Jugendpflegerin Julia Martin zum 1. August 2006 ihr Arbeitsverhältnis auflösen. Die Jugendpflegerin überraschte mit dieser Mitteilung den Jugend-, Sport- und Sozialausschusses am Montag im Anschluss an ihren auf der Tagesordnung stehenden Bericht über die gemeindliche Jugendarbeit.

Julia Martin verlässt Großenkneten aus privaten Gründen und zieht in die Nähe von Köln, wo sie an einer offenen Ganztagschule arbeiten wird. „Es war eine sehr schöne Zeit“, so Julia Martin gegenüber der NWZ . „Sie war ereignisreich und nie langweilig“.

Die Stelle werde unverzüglich neu ausgeschrieben, sagte gestern Hauptamtsleiter Klaus Bigalke. Julia Martin wird noch an den Vorbereitungen des umfangreichen Ferienpass-Programms beteiligt sein, die Veranstaltungen aber nicht mehr betreuen. Um so wichtiger sei es, schnellstmöglich Ersatz zu finden, der noch eingearbeitet werden könne, sagte Bigalke.

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