STOLLHAMM - STOLLHAMM - Schon deutlich mehr als der Anfang ist geschafft. Das ehrgeizige Projekt der Dorfgemeinschaft Stollhamm kommt zügig voran. Die ausschließlich in Eigenleistung zu absolvierenden Bauarbeiten für eine neue Toilettenanlage an der Grundschule in Stollhamm sind bereits weit vorangeschritten.

Die Betonbodenplatte ist gegossen; die Innenwände aus Porenbetonsteinen sind hochgezogen; die Kanalisation ist angeschlossen; ein Durchbruch der Mauer des Pausenganges für den Eingang zum neuen Toiletten-Häuschen ist geschafft. Möglichst noch in diesen Herbstferien soll das Dach fertiggestellt werden. Daran wird sich der Innenausbau anschließen.

Wenn alles gut läuft und alle kräftig anpacken, soll nach den Weihnachtsferien alles fertig sein.

An mehreren Tagen der Woche sind jeweils etwa zehn Freiwillige der Dorfgemeinschaft im selbstlosen Einsatz für die Stollhammer Schule. Bei einem Informationsabend für die Eltern der Grundschule Ende September hatten sich bereits viele Helfer in eine Liste eingetragen (die NWZ berichtete). Dennoch werden jetzt weitere handwerklich begabte Stollhammer gesucht, damit die Arbeiten auf weitere Schultern verteilt werden können.

Wer bereit ist, mit anzupacken, soll sich bitte beim Vorsitzenden von KuSS, Dieter Lauw ( 04735/331), oder bei Bürgervereins-Vorsitzenden Anton Günter Reumann ( 04735/629) melden.

Benötigt werden auch noch weitere Geldspenden zur Finanzierung der Materialkosten für den Bau. Der Förderverein „Kinder unserer Stollhammer Schule“ (KuSS) hat ein Spendenkonto eingerichtet bei der Raiffeisenbank Butjadingen-Abbehausen: Kontonummer: 7311037000, Bankleitzahl 28068218, Kennwort „Stollhammer Schule“. Da die Gemeinnützigkeit anerkannt ist, können die Spenden steuerlich abgesetzt werden.

Es sind bereits einige Geldspenden eingegangen. Auf positive Resonanz sind auch die „Klinkersteine“ gestoßen, die zum Preis von 4 Euro das Stück verkauft werden. Jeder Spender erhält eine Urkunde. Wer mit einem solchen Stein das Stollhammer Vorhaben unterstützen möchte, wende sich bitte an Martina Geberzahn.