Ein buntes und schönes Zeichen ihrer Schulgemeinschaft hat die Helene-Lange-Schule gesetzt. In der Pausenhalle hängt nun ein riesiges Bild mit weit über 800 Hand-Abdrücken in allen Farben. Vorgestellt worden ist das Kunstwerk „Wir“ am Dienstagabend von (v.links) Greta Trappe (16), Jule Fentker (15) und Fleming Wiesner (15) von der Schülerprojektgruppe, die es als Symbol für Inklusion entwickelt hat. Fleming Wiesner: „Wir wollten die ganze Schulgemeinschaft daran beteiligen, und Handabdrücke sind etwas sehr Persönliches. Ich finde, dass es total stark aussieht.“ Schulleiter Diedrich Smidt (2.v.re.), der das Kunstwerk gemeinsam mit der Didaktischen Leiterin der Helene-Lange-Schule, Brigitte Bruns (re.), „entgegennahm“, lobte die überzeugende Idee der Schüler, die das Zusammenhängende bekräftige. „Das ist eine gute Wirkung in die Schulgemeinschaft hinein.“ Brigitte Bruns sagte: „Wir sehen Inklusion nicht so eng im sonderpädagogischen Sinne. Wir sind alle Individuen, wir haben alle unsere Stärken und Schwächen und wollen hier gemeinsam gut damit umgehen.“
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