Berlin - Beim Abarbeiten von „To-do-Listen“ im Beruf oder im Studium ist es am besten, mit den unangenehmen Aufgaben zu beginnen. Viele haben die Tendenz, am Morgen zunächst einfache Arbeiten zu erledigen, sagt Hans-Werner Rückert. Er ist Leiter der Zentraleinrichtung der Studienberatung der Freien Universität Berlin.

Die kniffeligen Aufgaben schieben Studierende und Berufstätige auf. Später am Tag haben sie dann oft keine Lust oder Energie mehr, die schwierigen Projekte anzugehen, so der Experte in der Zeitschrift „Unicum“ .

Wer am Morgen nicht mit den schwierigen Aufgaben beginnen will, könne auch den Würfel oder das Los entscheiden lassen, in welcher Reihenfolge er die Liste abarbeitet.