Bei herrlichem Spätsommerwetter starteten 49 Altenoyther Heimatfreunde zu ihrem Drei-Tages-Ausflug in den Harz. Als erstes gab es einen geführten Stadtrundgang durch den historischen Stadtkern von Goslar. Die über tausendjährige Kaiserstadt gehört mittlerweile zum UNESCO-Weltkulturerbe – und begeisterte die Teilnehmer.
Nach einem ausgiebigen Frühstück standen am zweiten Tag gleich mehrere Stationen auf dem abwechslungsreichen Programm. Zunächst ging es zur Schierker Feuerstein Apotheke, wo alle den leckeren Kräuterhalbbitter probieren konnten. Im Anschluss fuhr die Gruppe zur Harzköhlerei, eine der letzten Köhlereien unserer Heimat. Danach ging es direkt weiter nach Thale, wo die Ausflügler mit einer Kabinenbahn, die zum Teil mit einem Glasboden ausgestattet war, bis auf den Hexentanzplatz fuhren. Die Aussicht über den gesamten Harz fanden alle Gruppenteilnehmer einmalig.
Am Nachmittag wurde die mittelalterliche Stadt Quedlinburg besucht, wo auch heute noch viele Gebäude im Urzustand erhalten sind. Abends war dann Tanz für alle im Hotel Walpurgishof angesagt.
Bevor am letzten Tag der Heimweg angetreten wurde, konnten alle Teilnehmer mit der Grubenbahn in den Tiefen Sachsen Stollen einfahren. Der Grubenführer erklärte den Reisenden sehr anschaulich, wie beschwerlich in früheren Zeiten der Bergbau war. Alle waren von diesem besonderen Erlebnis tief beeindruckt.
In gelöster Stimmung ging es dann wieder in Richtung Heimat. Zum Abschluss gab es von allen Mitfahrern einen Riesenapplaus für Iris Blome, die bereits zum fünften Mal in Folge den Drei-Tages-Ausflug für die Heimatfreunde organisiert hatte.
In netter Runde mit Freunden und Bekannten Kaffee oder Tee trinken, Kuchen essen, plauschen und in entspannter Atmosphäre Neuigkeiten austauschen: Dazu hatte die Stadt Friesoythe ihre Seniorinnen und Senioren auch in diesem Jahr wieder eingeladen.
Eröffnet wurde die Veranstaltung pünktlich um 15 Uhr von Friesoythes Bürgermeister Sven Stratmann. Die größte kostenlose Kaffeetafel im Forum am Hansaplatz war somit gestartet. Und der Einladung zu der bereits traditionellen Veranstaltung im Rahmen des Friesoyther Eisenfestes waren auch wieder zahlreiche Seniorinnen und Senioren erschienen – die die gute Atmosphäre im sichtlich gefüllten Forum genossen.
Die Harmonika Rebellen sorgten dabei den gesamten Nachmittag über für stimmungsvolle Musik. Und auch die mit vielen Preisen bestückte Tombola sorgte mit ihren unterschiedlichen Gewinnen für Spannung bei den Teilnehmern.
Rege Nachfrage fanden auch die erstmals im Rahmen dieser Veranstaltung ausgeteilten Fragebögen. Auf diesen konnten die Seniorinnen und Senioren Anregungen und Anfragen direkt an den Friesoyther Bürgermeister richten.
