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„Voraussehbare Entwicklung“

Von Oliver Braun

Frage:

Mit welchen Gefühlen verfolgen Sie die Diskussionen der Schortenser?

Wesselmann:

Es macht mich betroffen, wie derzeit die Diskussion in Teilen der Schortenser Politik geführt wird. Ich kann auch den Tenor der Diskussionen nicht nachvollziehen, denn allen Beteiligten musste frühzeitig bekannt gewesen sein, dass die künftigen Haupt- und Realschule aus Schortens in Sande beschult werden.

Frage:

Wäre das Schulzentrum Falkenweg nicht doch der bessere Standort gewesen für die IGS Friesland – allein schon wegen des Bahnhofes und des besseren Anschlusses der Schüler aus dem südlichen Kreis Friesland?

Wesselmann:

Olaf Lies und ich haben uns im letzten Herbst vehement dafür eingesetzt, dass zumindest eine Zweigstelle der IGS in Sande eingerichtet wird, denn wir haben damals schon vorausgesehen, wie die Entwicklung kommen wird. Von den Schortenser Vertretern ist dies vermutlich nicht so beurteilt worden. Wichtig ist aber, dass das Schulzentrum Sande mit Haupt- und Realschule künftig gestärkt wird.

Frage:

Sie wollen sich jetzt mit Vertretern der Politik und der Elternschaft treffen. Was wollen sie denen für Vorschläge unterbreiten?

Wesselmann:

Ich habe Vertreter der Stadt Schortens und auch des Landkreises eingeladen. Wann das Gespräch sein wird, steht noch nicht fest.

Mehr kann ich dazu im Moment noch nicht sagen.

Politiker und Eltern aus Schortens kritisieren, dass nach der Gründung der Gesamtschule in Schortens die künftigen Schortenser Haupt- und Realschüler nach Sande fahren müssen. Fragen dazu an Sandes Bürgermeister Josef Wesselmann.

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