WAHNBEK -
„Qualifizierte Tagespflegepersonen“ bilden sich weiter. Ein Tagesvater macht möglicherweise sein Hobby zum Beruf.
WAHNBEK/WM - Das Landeszertifikat hatten sie schon „in der Tasche“, jetzt bildeten sich die „qualifizierten Tagespflegepersonen“ weiter. Erstmals boten der Bundesverband für Kinderbetreuung in Tagespflege und die Ländliche Erwachsenenbildung Niedersachsen im Wahnbeker „Haus für Gesundheit, Erziehung und Bildung“ eine Weiterbildung an, die mit der Prüfung für das Bundeszertifikat endete.Elke Sandstede, Ute Wulf, Ilona Istel und Katja Hamm aus Rastede sowie Ausra Kluge aus Oldenburg bestanden die Prüfung. Der einzige Mann in der Gruppe war Carsten Rosteck aus Ovelgönne. Der 27-Jährige, der für sich und seine Frau ein Haus in Loy baut, wird möglicherweise irgendwann einmal sein Hobby zum Beruf machen; er kann sich gut vorstellen, später einmal als „Hausmann“ tätig zu sein – und gleichzeitig als Tagesvater Kinder zu betreuen.
Ausgebildet bzw. geprüft wurden die „Tagespflegepersonen“ von der Psychotherapeutin und Supervisorin Magdalena Bode-Wilbers, der Dipl.-Oecotrophologin Sandra Walther und Karin Ipieter, Leiteri des Beratungsbüros Oldenburg der Ländlichen Erwachsenenbildung.
